Jubiläums-Bräter 40 Jahre 3,5 Liter

59,95 €
Antike Verzierungen mit Lorbeer-40
3,5 L für 4-6 Personen
In Grün und Terracotta
Sammler-Edition seit 1967
Sofort verfügbar, Lieferzeit: 1-3 Tage
Jubiläums-Bräter 40 Jahre 3,5 Liter – Naturton mit antiken Reliefs
Zum 40-jährigen Bestehen von Römertopf entstand die Jubiläumsreihe mit antiker Formensprache: Lyra, korinthische Säule und Kaiserportrait als Reliefs auf der Außenseite, dazu die lorbeerumkränzte „40" auf dem Deckel. Mit 3,5 Litern für 4 bis 6 Personen ist er die alltagstaugliche Familiengröße der Reihe. Erhältlich in Terracotta und Grün.
Antike Verzierungen und zwei Farbvarianten
Drei Motive wechseln sich auf der Außenseite ab: eine Lyra als antikes Saiteninstrument, eine korinthische Säule und das Portrait eines römischen Kaisers – eine Anspielung auf die römische Küche, die dem Römertopf seinen Namen gegeben hat. Auf dem Deckel würdigt die von Lorbeer umkränzte „40" das Jubiläum.
Beide Farbvarianten sind in Form, Volumen und Funktion identisch – die Wahl ist eine reine Stilfrage. Terracotta zeigt die naturbelassene Optik des Naturtons, Grün setzt einen Akzent in Küchen mit Holz-, Leinen- und Keramikelementen. Die gewünschte Farbe wird beim Kauf in der Variantenauswahl bestimmt.
Maße und Fassungsvermögen
Bei Innenmaßen von 36 × 26 × 18 Zentimetern und 3,5 Litern Volumen ist der Bräter auf 4 bis 6 Personen ausgelegt. Die ovale Form eignet sich besonders für längere Bratenstücke und ganzes Geflügel: Ein ganzes Hähnchen, ein Schweinebraten bis 1,5 Kilogramm, ein Rinderbraten bis 1 Kilogramm oder Gänsekeulen passen vollständig hinein. Für größere Gesellschaften gibt es den 50 Jahre Jubiläums-Bräter mit 5 Litern – gleiche Verzierungen, ausgelegt auf 6 bis 8 Personen.
Glasiertes Unterteil, unglasierter Deckel – das bewährte Prinzip
Der Jubiläums-Bräter ist wie alle Naturton-Bräter von Römertopf im Unterteil innen glasiert, der Deckel bleibt innen unglasiert im rohen Naturton. Genau dieser unglasierte Deckel macht das Römertopf-Prinzip aus: Vor dem Garen wird er für rund 10 Minuten in kaltes Wasser gelegt. Im heißen Backofen verdampft das gespeicherte Wasser kontrolliert und erzeugt die typische Dampfphase, die für saftige Garergebnisse sorgt. Das glasierte Unterteil sorgt dafür, dass sich Speisereste anschließend leicht lösen. Ausführliche Hinweise zum Wässern gibt der Ratgeber Römertopf Nutzung & Tipps.
Reinigung und Pflege
Wir empfehlen die Reinigung von Hand mit warmem Wasser und einer weichen Bürste. Der unglasierte Deckel besteht aus offenporigem Naturton und kann Bestandteile von Spülmittel oder Klarspüler aufnehmen und beim nächsten Garen wieder abgeben – deshalb gilt für alle Naturton-Bräter eine einheitliche, vorsichtige Reinigungsempfehlung. Die Reliefs sind flach geprägt und lassen sich mit der Bürste ohne Aufwand mitreinigen. Bei hartnäckigen Resten den Bräter 15 bis 20 Minuten einweichen. Keine scharfen Reiniger, keine Stahlwolle und keine Scheuerschwämme verwenden. Nach der Reinigung vollständig trocknen lassen, bevor der Bräter verstaut wird.
Antike Verzierungen
Lyra, Säule und Kaiserportrait
Lorbeer-„40" auf dem Deckel
Jubiläums-Edition zum 40-jährigen Bestehen
Zwei Farbvarianten
Terracotta oder Grün
3,5 Liter für 4-6 Personen
Familien-Größe für Sonntags- und Festtagsbraten
Bewährtes Wässer-Prinzip
Unterteil innen glasiert, Deckel unglasiert
1 - 3 von 4 Bewertungen
3. Mai 2026 07:43
Perfekt!
Die Bestellung und Lieferung verliefen einwandfrei. Der Römertopf war perfekt und sicher verpackt. Und das Garen mit dem Römertopf ist einfach und alles gelingt. Auch die Reinigung ist ganz simpel.
13. April 2026 23:22
Ein Evergreen…
…schön, daß es RÖMERTÖPFE noch gibt: Jedes Knusperhuhn heute erinnert mich an die Kindheit der 70/80er Jahre, wo es das im Elternhaus gab. Brauchten neulich Ersatz, als der alte Topf beim Abwasch plötzlich auseinander platzte: Mit etwas Googlen war der Originalshop der günstigste!
7. April 2026 11:00
Super
Schon 2 x benutzt, super Ergebnis und leicht zu reinigen
Das Prinzip
Warum im Jubiläums-Bräter nichts austrocknet
Ein Bräter, zwei Oberflächen – und eine Methode, die seit 1967 unverändert funktioniert.
3,5 Liter Naturton · Backofen
Glasiertes Unterteil,
unglasierter Deckel
Das Unterteil ist innen glasiert – dort gart das Gericht, Speisereste lösen sich anschließend leicht. Der Deckel bleibt innen unglasiert im rohen Naturton: offenporig, wasserspeichernd.
Im heißen Ofen gibt er diese Feuchtigkeit als Dampf ab. Das hält Fleisch saftig und Gemüse bissfest – ohne Fett, ohne Begießen. Außen trägt derselbe Deckel die lorbeerumkränzte „40".
Anleitung & Pflege im Detail →3 Motive
Lyra, Säule, Kaiserportrait
Die Reliefs greifen die römische Küche auf, die dem Römertopf seinen Namen gab. Flach geprägt und beim Spülen problemlos mitzureinigen.
10 Min.
Nur den Deckel wässern
Vor jedem Gebrauch den unglasierten Deckel in kaltes Wasser legen. Das Unterteil bleibt trocken, da es innen glasiert ist.
Kalt
Immer in den kalten Ofen
Der Bräter wird gemeinsam mit dem Backofen aufgeheizt. Heißer Ofen und kalte Keramik bedeuten Thermoschock – die häufigste Ursache für Risse.
Aus der Rezeptwelt
Sonntagsbraten und Schmorgerichte
Vier Gerichte für 4 bis 6 Personen – vom klassischen Sonntagsbraten bis zur orientalischen Tajine.
Sonntagsbraten Schwein · 4 Personen
Schweinebraten mit Dunkelbier
Schweinekamm mit malziger Dunkelbiersauce, Senf und Balsamico. Eine Stunde bei 180 °C mit Deckel, danach 30 Minuten offen bei 200 °C für die goldbraune Oberfläche.
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Festtag Rind · Festtage
Rinderfestagsbraten mit Starkbier
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Martinsgans Geflügel · Festtage
Gans aus dem Römertopf
Die Martinsgans mit wenigen Zutaten, umgeben von Rotkohl, Kartoffeln und Äpfeln. Für den 3,5-Liter-Bräter eignen sich Gänsekeulen oder eine kleine Gans als kompaktere Variante.
Zum Rezept →Für Runden ab 6 Personen gibt es den 50 Jahre Jubiläums-Bräter mit 5 Litern – gleiche Verzierungen, mehr Volumen.
Alle Schmorrezepte entdecken →Häufige Fragen zum Jubiläums-Bräter 40 Jahre
Reicht die Größe von 3,5 Litern für 6 Personen?
Mit 3,5 Litern und Innenmaßen von 36 × 26 × 18 cm ist der Bräter auf 4 bis 6 Personen ausgelegt – je nach Portionsgröße. Konkret: ein ganzes Hähnchen für 3 bis 4 Personen mit Beilagen, ein Schweinebraten von 1 bis 1,5 kg für 4 bis 5 Personen, ein Rinderbraten oder Tafelspitz für 4 bis 6 Personen. Die ovale Form sorgt dafür, dass längere Bratenstücke und ganzes Geflügel vollständig hineinpassen. Bei üppigen Portionen oder Runden ab 6 Personen ist der 50 Jahre Jubiläums-Bräter mit 5 Litern die passendere Wahl.
Muss der Jubiläums-Bräter vor dem Gebrauch gewässert werden?
Ja – gewässert wird der Deckel. Wie alle Naturton-Bräter von Römertopf ist der Jubiläums-Bräter im Unterteil innen glasiert, der Deckel bleibt innen unglasiert. Nur dieser unglasierte Deckel nimmt Wasser auf, das Unterteil bleibt trocken. Den Deckel vor jedem Gebrauch rund 10 Minuten in kaltes Wasser legen. Im heißen Backofen verdampft das gespeicherte Wasser kontrolliert und erzeugt die typische Dampfphase, die für saftige Garergebnisse sorgt. Ausführliche Hinweise gibt der Ratgeber Römertopf Nutzung & Tipps.
Bei welcher Temperatur gare ich im Jubiläums-Bräter?
Der Jubiläums-Bräter ist hitzebeständig bis 220 °C. Empfohlene Temperaturen je nach Gericht:
- Hähnchen oder Pute: 200 °C Ober-/Unterhitze, 60-75 Minuten
- Schweinebraten mit Schwarte: 180 °C, 90-110 Minuten
- Rinderbraten oder Tafelspitz: 150 °C Niedrigtemperatur, 2,5-3 Stunden
- Sauerbraten oder Schmorbraten: 160 °C, 2-3 Stunden
- Aufläufe: 200 °C, 45-60 Minuten
Für die Hauptgarzeit bleibt der Deckel geschlossen – nur so entsteht die Dampfphase. Erst in den letzten 10 bis 15 Minuten kann er abgenommen werden, um eine knusprige Oberseite zu erzielen. Wichtig: Der Bräter darf niemals in den vorgeheizten Backofen gestellt werden, er kommt mit dem kalten Ofen mit hoch. Bei Heißluft etwa 20 °C weniger einstellen. Konkrete Angaben für einzelne Gerichte stehen in der Römertopf-Rezeptwelt.
Wie reinige ich den Jubiläums-Bräter richtig?
Wir empfehlen die Reinigung von Hand mit warmem Wasser und einer weichen Bürste. Der unglasierte Deckel besteht aus offenporigem Naturton und kann Bestandteile von Spülmittel oder Klarspüler aufnehmen und beim nächsten Garen wieder abgeben – deshalb gilt für alle Naturton-Bräter eine einheitliche, vorsichtige Reinigungsempfehlung ohne Spülmaschine. Bei hartnäckigen Resten den Bräter 15 bis 20 Minuten einweichen. Keine scharfen Reiniger, keine Stahlwolle und keine Scheuerschwämme verwenden – sie greifen die Naturton-Oberfläche und die Reliefs an. Nach der Reinigung vollständig trocknen lassen, bevor der Bräter verstaut wird.
Was bedeuten die Verzierungen – und was unterscheidet 40 und 50 Jahre?
Drei Motive wechseln sich auf der Außenseite ab: eine Lyra als Saiteninstrument der griechisch-römischen Antike, eine korinthische Säule als Symbol klassischer Architektur und das Portrait eines römischen Kaisers. Auf dem Deckel steht die von Lorbeer umkränzte „40" für das Jubiläum. Die Motive greifen die römische Küche auf, die dem Römertopf seinen Namen gegeben hat, und unterscheiden die Jubiläumsreihe klar von den anderen Serien. Die Reliefs sind flach geprägt und lassen sich beim Spülen ohne Aufwand mitreinigen.
Innerhalb der Reihe unterscheiden sich die beiden Modelle nur in Größe, Jahreszahl und Farbangebot: Der 40 Jahre Bräter hat 3,5 Liter für 4 bis 6 Personen und ist in Terracotta und Grün erhältlich, der 50 Jahre Bräter 5 Liter für 6 bis 8 Personen in Terracotta und Weiß. Verzierungen und Material sind bei beiden gleich. Eine Übersicht aller Serien gibt die Seite Bräter nach Serie.
Römertopf Jubiläums-Bräter 40 Jahre – Naturton mit antiken Reliefs
Zum 40-jährigen Bestehen von Römertopf entstand die Jubiläumsreihe mit antiker Formensprache: Lyra, korinthische Säule und Kaiserportrait als Reliefs auf der Außenseite, auf dem Deckel die lorbeerumkränzte „40". Mit 3,5 Litern für 4 bis 6 Personen ist er die alltagstaugliche Familiengröße der Reihe – groß genug für ein ganzes Hähnchen oder einen Sonntagsbraten, kompakt genug für jeden Backofen. Erhältlich in Terracotta und Grün.
Lyra, Säule und Kaiserportrait
Drei Motive wechseln sich auf der Außenseite ab. Die Lyra steht für das Saiteninstrument der griechisch-römischen Antike, die korinthische Säule für die klassische Architektur, das Kaiserportrait für das römische Reich. Zusammen greifen sie die Idee auf, die dem Römertopf seinen Namen gegeben hat: das Garen im Tongefäß, wie es in der römischen Küche üblich war.
Auf dem Deckel kommt die von Lorbeer umkränzte Jahreszahl hinzu – das Erkennungszeichen der Edition. Die Reliefs sind flach in den Naturton geprägt und damit kein Staubfänger; sie lassen sich beim Spülen mit der Bürste ohne Aufwand mitreinigen. Diese Gestaltung ist der einzige Unterschied zu den anderen Serien: Material, Aufbau und Garprinzip sind bei allen Naturton-Brätern von Römertopf identisch.
Größe, Farbe und die Wahl innerhalb der Reihe
Bei Innenmaßen von 36 × 26 × 18 Zentimetern und 3,5 Litern Volumen deckt der Bräter die klassische Familienküche ab: ein ganzes Hähnchen, ein Schweinebraten bis 1,5 Kilogramm, ein Rinderbraten oder Tafelspitz bis 1 Kilogramm, dazu Gänsekeulen, Rouladen, Gulasch und Aufläufe. Die ovale Form eignet sich besonders für alles, was länger als breit ist – Bratenstücke und ganzes Geflügel passen vollständig hinein, ohne über den Rand zu ragen.
Beide Farbvarianten sind in Form, Volumen und Funktion identisch; Terracotta zeigt die naturbelassene Optik des Naturtons, Grün setzt einen Akzent in Küchen mit Holz-, Leinen- und Keramikelementen. Wer eine größere Variante mit denselben Verzierungen sucht, findet sie im 50 Jahre Jubiläums-Bräter mit 5 Litern für 6 bis 8 Personen. Eine Gegenüberstellung aller Volumen gibt die Seite Bräter nach Größe.
Wie der Naturton-Bräter funktioniert
Der Jubiläums-Bräter besteht wie alle Naturton-Bräter von Römertopf aus zwei unterschiedlich behandelten Teilen. Das Unterteil ist innen glasiert – dort gart das Gericht, und Speisereste lösen sich nach dem Essen leicht. Der Deckel bleibt innen unglasiert im rohen Naturton. Er ist offenporig, nimmt Wasser auf und gibt es im heißen Backofen langsam als Dampf wieder ab.
Dieser Dampf ist das Prinzip hinter dem Römertopf: Er hält das Gargut feucht, ohne dass zusätzliches Fett oder ständiges Begießen nötig wären. Fleisch bleibt saftig, Gemüse behält Biss, und die Aromen bleiben im geschlossenen Bräter statt im Ofen. Dasselbe Prinzip macht den Bräter auch für Gerichte aus anderen Küchen geeignet – eine Tajine etwa arbeitet ebenfalls mit sanftem Schmoren in feuchter Hitze. Die Methode geht auf die römische Küche zurück und wird bei Römertopf seit 1967 in der Tonbäcker-Tradition weitergeführt.
Wässern, Aufheizen und Reinigen
Vor jedem Gebrauch wird nur der unglasierte Deckel für etwa zehn Minuten in kaltes Wasser gelegt. Das Unterteil bleibt trocken, da es innen glasiert ist und kein Wasser aufnimmt.
Ebenso wichtig ist die Temperaturführung: Der Bräter kommt immer in den kalten Backofen und heizt gemeinsam mit ihm auf. Ein vorgeheizter Ofen und kalte Keramik führen zum Thermoschock, der häufigsten Ursache für Risse im Ton. Aus demselben Grund sollte der heiße Bräter nach dem Garen nicht auf eine kalte Steinplatte gestellt werden, sondern auf ein trockenes Holzbrett oder einen Untersetzer. Wer während des Garens nachgießt, sollte die Flüssigkeit vorher aufkochen.
Für die Reinigung empfehlen wir warmes Wasser und eine weiche Bürste. Offenporiger Naturton kann Bestandteile von Spülmittel oder Klarspüler aufnehmen und beim nächsten Garen wieder abgeben – deshalb gilt für alle Naturton-Bräter eine einheitliche Empfehlung zur Handreinigung. Hartnäckige Reste weichen in fünfzehn bis zwanzig Minuten ein. Scharfe Reiniger, Stahlwolle und Scheuerschwämme greifen Oberfläche und Reliefs an. Nach dem Spülen sollte der Bräter vollständig trocknen, bevor er verstaut wird. Ausführliche Anleitungen stehen unter Römertopf Nutzung & Tipps.
Jubiläumsreihe oder eine andere Serie?
Da sich alle Naturton-Bräter nur in der Gestaltung unterscheiden, ist die Wahl eine Stilfrage. Die Jubiläumsreihe trägt die antiken Reliefs. Der Klassik zeigt das ursprüngliche Deckeldekor, der Rustico rustikale Tier-Motive für die Landhausküche, der Modern Look ein reduziertes Wellendesign. Der CULINARIO ist außen farbig glasiert und hat einen Deckel für Einhandbedienung. Eine Übersicht aller Linien gibt die Seite Bräter nach Serie.
Was im Jubiläums-Bräter gelingt
Das Anwendungsgebiet sind die klassischen Sonntags- und Schmorgerichte: Brathähnchen mit knuspriger Haut, Schweinebraten mit Schwarte und Knödeln, Rinderbraten mit Rotweinsauce, Sauerbraten, Tafelspitz, Gulasch und Rouladen. Ebenso gelingen Gerichte aus anderen Küchen – eine Hähnchen-Tajine mit Datteln und Ras el Hanout etwa, oder mediterrane Schmorgerichte mit Tomaten und Oliven. Auch Aufläufe und Gratins in Familiengröße sind möglich, ebenso ein Bauernbrot von 750 bis 1.000 Gramm Teigmenge; für regelmäßiges Backen ist allerdings der Brotbacktopf aus Naturton die spezialisiertere Lösung. Zubereitungen mit Zeit- und Temperaturangaben stehen in der Schmorrezept-Sammlung der Römertopf-Rezeptwelt.
Durch die Verzierungen eignet sich der Bräter auch als Geschenk – etwa zur Hochzeit, zum Einzug oder zu runden Geburtstagen. Serviert wird direkt aus dem Bräter: Die Speisen bleiben ohne Umfüllen länger warm, und der Deckel mit den Reliefs ist ein Blickfang auf dem gedeckten Tisch. Reste können mit Deckel im Kühlschrank aufbewahrt werden – vor dem Wiedererwärmen sollte der Bräter fünfzehn bis zwanzig Minuten Raumtemperatur annehmen, bevor er erneut in den kalten Ofen kommt.
























