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Der Römertopf: seit über 50 Jahren in der Küche
Natürlich, vielseitig und unentbehrlich – der Küchenklassiker Römertopf präsentiert sich im 53. Jahr der Firmengeschichte so facettenreich wie nie. Was bleibt, ist das Prinzip des schonenden Garens in naturbelassenem Ton. Die Idee, die natürlichen Materialeigenschaften des Tons zu nutzen, um Fleisch oder Gemüse besonders zart und aromatisch zuzubereiten funktioniert heute so gut wie damals, als der Römertopf erfunden wurde.
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Die besten Ideen entstehen durch Zufall
Dass die besten Ideen aus einem Zufall entstehen, zeigt die Entstehungsgeschichte des Römertopfs: 1966 war Franz Peter Münch bei seinem Schwiegervater Eduard Bay in einem Betrieb angestellt, der Blumentöpfe aus Ton herstellte. Als Experiment ließ Münch einen Topf mit Deckel aus Ton anfertigen und bereitete ein Hähnchen darin zu, das sehr zart und saftig wurde.