Gänsebräter Klassik MAXI

89,95 €
Perfekt für festliche Braten
Saftige Gans, einfach zubereitet
Traditionelle Kochkunst im Römertopf
Direkt vom Ofen auf den Tisch
Sofort verfügbar, Lieferzeit: 1-3 Tage
Bräter Klassik – das Original aus Naturton in vier Größen
Der Bräter Klassik ist die ursprüngliche Form des Römertopfs: ovale Grundform, reiner Naturton, das charakteristische Deckeldekor – so, wie der Römertopf seit 1967 hergestellt wird. Kein Bräter im Sortiment steht näher am Original. Seit fast sechs Jahrzehnten bereitet er in deutschen Küchen Sonntagsbraten, Schmorgerichte und Aufläufe zu, und viele Exemplare aus den 1970er- und 1980er-Jahren sind bis heute täglich im Einsatz.
Vier Größen für vier Haushalts-Profile
Die Wahl der Variante ist allein eine Frage der Personenzahl – Material, Form und Funktion sind bei allen vier Größen identisch. Die gewünschte Größe wird beim Kauf in der Variantenauswahl bestimmt.
- MINI mit 1,5 Litern – für Singles und Paare. Ideal für ein halbes Hähnchen oder eine Portion Schmorbraten. Kompakt genug für jeden Backofen.
- STANDARD mit 3,0 Litern – die klassische Familien-Größe für bis zu 4 Personen. Innenmaße 32 × 22,5 × 16,5 cm. Passend für ein ganzes Hähnchen, einen Schweinebraten von 1 bis 1,5 kg, Rouladen, Aufläufe oder ein Bauernbrot.
- GROSS mit 4,0 Litern – für 4-6 Personen. Mit zusätzlichem Platz für Kartoffeln oder Gemüse direkt neben dem Fleisch, dazu Lamm- und Wildbraten oder größere Rinderbraten.
- MAXI mit 7,0 Litern – der Festtafel-Bräter für 6-8 Personen. Konzipiert für eine ganze Gans, eine Pute oder einen Festtagsbraten bis 3 kg.
Glasiertes Unterteil, unglasierter Deckel – das bewährte Prinzip
Der Bräter Klassik ist wie alle Naturton-Bräter von Römertopf im Unterteil innen glasiert, der Deckel bleibt innen unglasiert im rohen Naturton. Genau dieser unglasierte Deckel macht das Römertopf-Prinzip aus: Vor dem Garen wird er für rund 10 Minuten in kaltes Wasser gelegt, bei der MAXI-Variante eher 15 Minuten. Im heißen Backofen verdampft das gespeicherte Wasser kontrolliert und erzeugt die typische Dampfphase, die für saftige Garergebnisse sorgt. Das glasierte Unterteil sorgt dafür, dass sich Speisereste anschließend leicht lösen. Ausführliche Hinweise zum Wässern gibt der Ratgeber Römertopf Nutzung & Tipps.
Reinigung und Pflege
Wir empfehlen die Reinigung von Hand mit warmem Wasser und einer weichen Bürste. Bei hartnäckigen Resten den Bräter 15-20 Minuten einweichen, bei der MAXI-Variante 20-30 Minuten. Spülmittel ist meist nicht nötig, warmes Wasser allein reinigt den Tonbräter in der Regel ausreichend. Keine scharfen Reiniger, keine Stahlwolle und keine Scheuerschwämme verwenden, die Naturton-Oberfläche könnte beschädigt werden. Nach der Reinigung vollständig trocknen lassen, bevor der Bräter verstaut wird.
Das Original seit 1967
Tonbäcker-Tradition seit fast sechs Jahrzehnten
Vier Größen verfügbar
Von 1,5 L für Singles bis 7 L für Festtafel
Bewährtes Wässer-Prinzip
Unterteil innen glasiert, Deckel unglasiert
Klassische ovale Form
Mit dem ursprünglichen Deckeldekor
Über 1 Mio. Haushalte
Seit Jahrzehnten in deutschen Küchen im Einsatz
1 Bewertung
21. Februar 2026 23:37
Ich mag ihn
Ich mag den Römertopf Klassik. Dachte erst, Ober- und Unterteil gehören so nicht zusammen, weil das Oberteil größer als das Unterteil ist, aber gemäß Fotodarstellung gehört es wohl so. Fände praktischer, wenn der Boden des Unterteils so breit wäre wie daer Deckel. Ich vertraue aber darauf, dass sich die Entwickler etwas dabei gedacht haben.
Das Prinzip
Warum im Klassik-Bräter nichts austrocknet
Ein Bräter, zwei Oberflächen – und eine Methode, die seit 1967 unverändert funktioniert.
Naturton · Backofen
Glasiertes Unterteil,
unglasierter Deckel
Das Unterteil ist innen glasiert – dort gart das Gericht, Speisereste lösen sich anschließend leicht. Der Deckel bleibt innen unglasiert im rohen Naturton: offenporig, wasserspeichernd.
Im heißen Ofen gibt er diese Feuchtigkeit langsam als Dampf ab. Das hält Fleisch saftig und Gemüse bissfest – ohne Fett, ohne Begießen.
Anleitung & Pflege im Detail →10 Min.
Nur den Deckel wässern
Vor jedem Gebrauch den unglasierten Deckel in kaltes Wasser legen, bei der MAXI-Variante etwa 15 Minuten. Das Unterteil bleibt trocken.
Kalt
Immer in den kalten Ofen
Der Bräter wird gemeinsam mit dem Backofen aufgeheizt. Heißer Ofen und kalte Keramik bedeuten Thermoschock – die häufigste Ursache für Risse.
Hand
Reinigung mit warmem Wasser
Weiche Bürste, warmes Wasser, kein Scheuermittel. Offenporiger Naturton kann Reinigungsmittel aufnehmen – deshalb empfehlen wir die Handreinigung.
Aus der Rezeptwelt
Deutsche Hausmannskost aus dem Original-Bräter
Drei Gerichte, die den Klassik-Bräter über Generationen geprägt haben – und bis heute zeigen, wofür Naturton und Dampfphase gemacht sind.
Sonntags-Klassiker Geflügel · 4 Portionen
Klassisches Brathähnchen
Ein 1,5-kg-Hähnchen, gefüllt mit Äpfeln, Möhren, Zwiebeln und Thymian. Bei 180 °C Umluft in 75 bis 90 Minuten gegart – zehn Minuten vor Ende kommt der Deckel ab, dann wird die Haut goldbraun.
Zum Rezept →
Hausmannskost Schmoren · 4 Portionen
Klassische Rinderrouladen
Rouladen mit Speck, Senf und Gewürzgurke, geschmort in Rotweinsauce. Rund 1,5 Stunden bei 180 °C im geschlossenen Bräter, bis Fleisch und Soße zu einer Einheit werden.
Zum Rezept →
Festtafel Festtage · 6-8 Portionen
Gans aus dem Römertopf
Die Martinsgans mit wenigen Zutaten, umgeben von Rotkohl, Kartoffeln und Äpfeln. Das Gericht, für das die MAXI-Variante mit 7 Litern konzipiert ist.
Zum Rezept →Für besondere Festtafel-Anlässe empfehlen wir den Gänsebräter MAXI mit 7 Litern.
Alle Rezepte entdecken →Häufige Fragen zum Bräter Klassik
Welche Größe des Klassik-Bräters ist für meinen Haushalt richtig?
Der Klassik-Bräter ist in vier Volumen-Varianten erhältlich, die sich klar nach Personenzahl unterscheiden:
- 1,5 L (MINI) – für Singles und Paare. Ideal für ein halbes Hähnchen oder kleine Schmorbraten.
- 3 L (STANDARD) – die klassische Familien-Größe für bis zu 4 Personen. Passend für ein ganzes Hähnchen oder einen 1-1,5 kg Schweinebraten.
- 4 L (GROSS) – für 4-6 Personen mit Beilagen. Mehr Platz für Kartoffeln und Gemüse direkt im Bräter.
- 7 L (MAXI) – Festtafel-Bräter für 6-8 Personen. Konzipiert für eine ganze Gans, einen großen Festtagsbraten oder Pute.
Faustregel: Wer regelmäßig Gäste empfängt oder Festtage groß ausrichtet, sollte zur nächstgrößeren Variante greifen.
Muss der Klassik-Bräter vor dem Gebrauch gewässert werden?
Ja – gewässert wird der Deckel. Wie alle Naturton-Bräter von Römertopf ist der Klassik im Unterteil innen glasiert, der Deckel bleibt innen unglasiert. Nur dieser unglasierte Deckel nimmt Wasser auf, das Unterteil bleibt trocken. Den Deckel vor jedem Gebrauch rund 10 Minuten in kaltes Wasser legen, bei der MAXI-Variante mit 7 Litern etwa 15 Minuten. Im heißen Backofen verdampft das gespeicherte Wasser kontrolliert und erzeugt die typische Dampfphase, die für saftige Garergebnisse verantwortlich ist. Alle Details dazu stehen unter Römertopf Nutzung & Tipps.
Bei welcher Temperatur gare ich im Klassik-Bräter?
Der Klassik-Bräter ist hitzebeständig bis 220 °C. Empfohlene Temperaturen je nach Gericht:
- Hähnchen mit knuspriger Haut: 180 °C Umluft (oder 200 °C Ober-/Unterhitze), 75-90 Minuten
- Schweinebraten: 180 °C, 90-120 Minuten je nach Größe
- Rinderbraten oder Tafelspitz: 150 °C Niedrigtemperatur, 2,5-3 Stunden für besonders zarte Ergebnisse
- Schmorgerichte und Gulasch: 160 °C, 2-3 Stunden
- Gans (nur 7 L MAXI): 180 °C, 2,5-3 Stunden für 3 kg Gans
- Aufläufe: 200 °C, 45-60 Minuten
Wichtig: Der Bräter darf niemals in den vorgeheizten Backofen gestellt werden – er kommt mit dem kalten Ofen mit hoch, um Thermoschock zu vermeiden. Konkrete Zeit- und Temperaturangaben für einzelne Gerichte finden Sie in der Römertopf-Rezeptwelt.
Wie reinige ich den Klassik-Bräter richtig?
Wir empfehlen die Reinigung von Hand mit warmem Wasser und einer weichen Bürste. Der unglasierte Deckel besteht aus offenporigem Naturton – er kann Bestandteile von Spülmittel oder Klarspüler aufnehmen und beim nächsten Garen wieder abgeben. Deshalb gilt für alle Naturton-Bräter eine einheitliche, vorsichtige Reinigungsempfehlung ohne Spülmaschine. Bei hartnäckigen Resten den Bräter 15-20 Minuten mit warmem Wasser einweichen, bei der MAXI-Variante 20-30 Minuten – danach lösen sich auch festere Verkrustungen mühelos. Keine scharfen Reiniger, keine Stahlwolle und keine Scheuerschwämme verwenden, die Naturton-Oberfläche könnte beschädigt werden. Nach der Reinigung vollständig trocknen lassen, bevor der Bräter verstaut wird.
Wo liegt der Unterschied zwischen Klassik und anderen Römertopf-Brätern?
Alle Naturton-Bräter von Römertopf teilen dieselbe Materialqualität, denselben Aufbau und dieselbe Tonbäcker-Tradition seit 1967. Unterschieden wird ausschließlich über die Gestaltung:
- Klassik – die ursprüngliche Form mit dem traditionellen Deckeldekor, seit 1967 unverändert
- Jubiläums-Bräter 40 + 50 Jahre – mit antiken Verzierungen (Lyra, Säule, Kaiserportrait) und Lorbeerzahl auf dem Deckel
- Rustico – mit Tier-Motiven (Huhn, Kuh, Ackerfrüchte) für rustikale Landhausküchen
- Modern Look – mit reduziertem Wellendesign für minimalistische Küchen
- CULINARIO – außen farbig glasiert, für Küchen, in denen der Bräter sichtbar stehen bleibt
Die Wahl ist damit eine reine Stil-Entscheidung. Eine Übersicht aller Serien gibt die Seite Bräter nach Serie.
Römertopf Bräter Klassik – Naturton-Bräter für den Backofen
Der Bräter Klassik ist das Modell, mit dem der Römertopf 1967 bekannt wurde. Ovale Grundform, reiner Naturton, das charakteristische Deckeldekor – seither ist die Form unverändert geblieben. Wer heute einen Klassik-Bräter kauft, bekommt dasselbe Gefäß, das in vielen deutschen Küchen seit Jahrzehnten für Sonntagsbraten, Schmorgerichte und Aufläufe im Einsatz ist. Erhältlich ist er in vier Größen von 1,5 bis 7 Litern.
Welche Größe passt zu welchem Haushalt?
Die vier Varianten unterscheiden sich ausschließlich im Volumen – Material, Form und Garverhalten sind identisch. Der MINI mit 1,5 Litern ist auf Singles und Paare zugeschnitten und fasst ein halbes Hähnchen oder eine Portion Schmorbraten. Der STANDARD mit 3 Litern ist die klassische Familiengröße für bis zu vier Personen; hinein passen ein ganzes Hähnchen, ein Schweinebraten von 1 bis 1,5 Kilogramm oder ein Bauernbrot. Der GROSSE mit 4 Litern versorgt vier bis sechs Personen und bietet daneben Platz für Kartoffeln und Gemüse. Der MAXI mit 7 Litern ist der Festtafel-Bräter für sechs bis acht Personen und die einzige Variante, in die eine ganze Gans oder Pute passt.
Als Faustregel gilt rund 0,75 Liter Fassungsvermögen pro Person. Im Zweifel lohnt die nächstgrößere Variante: Ein zu kleiner Bräter läuft über, ein größerer funktioniert auch mit weniger Inhalt problemlos. Eine Gegenüberstellung aller Volumen findet sich unter Bräter nach Größe.
Wie der Naturton-Bräter funktioniert
Der Klassik-Bräter besteht aus zwei unterschiedlich behandelten Teilen. Das Unterteil ist innen glasiert – dort gart das Gericht, und Speisereste lösen sich nach dem Essen leicht. Der Deckel bleibt innen unglasiert im rohen Naturton. Er ist offenporig und nimmt Wasser auf, das er im heißen Backofen langsam als Dampf wieder abgibt.
Genau dieser Dampf ist das Prinzip hinter dem Römertopf: Er hält das Gargut feucht, ohne dass zusätzliches Fett oder ständiges Begießen nötig wären. Fleisch bleibt saftig, Gemüse behält Biss, und die Aromen bleiben im geschlossenen Bräter statt im Ofen. Die Methode geht auf die römische Küche zurück und wird bei Römertopf seit 1967 in der Tonbäcker-Tradition weitergeführt.
Wässern, Aufheizen und Reinigen
Vor jedem Gebrauch wird nur der unglasierte Deckel für etwa zehn Minuten in kaltes Wasser gelegt, bei der MAXI-Variante mit 7 Litern rund fünfzehn Minuten. Das Unterteil bleibt trocken, da es innen glasiert ist und kein Wasser aufnimmt.
Ebenso wichtig ist die Temperaturführung: Der Bräter kommt immer in den kalten Backofen und heizt gemeinsam mit ihm auf. Ein vorgeheizter Ofen und kalte Keramik führen zum Thermoschock, der häufigsten Ursache für Risse im Ton. Aus demselben Grund sollte der heiße Bräter nach dem Garen nicht auf eine kalte Steinplatte gestellt werden, sondern auf ein trockenes Holzbrett oder einen Untersetzer.
Für die Reinigung empfehlen wir warmes Wasser und eine weiche Bürste. Offenporiger Naturton kann Bestandteile von Spülmittel oder Klarspüler aufnehmen und beim nächsten Garen wieder abgeben – deshalb gilt für alle Naturton-Bräter eine einheitliche Empfehlung zur Handreinigung. Hartnäckige Reste weichen in fünfzehn bis zwanzig Minuten ein, bei der MAXI-Variante in zwanzig bis dreißig. Scharfe Reiniger, Stahlwolle und Scheuerschwämme greifen die Oberfläche an. Nach dem Spülen sollte der Bräter vollständig trocknen, bevor er verstaut wird. Ausführliche Anleitungen stehen unter Römertopf Nutzung & Tipps.
Klassik oder eine andere Serie?
Material, Aufbau und Garprinzip sind bei allen Naturton-Brätern von Römertopf gleich. Unterschieden wird ausschließlich über die Gestaltung, die Wahl ist also eine Stilfrage. Der Klassik trägt das ursprüngliche Deckeldekor. Der Jubiläums-Bräter zeigt antike Verzierungen mit Lyra, Säule und Kaiserportrait, der Rustico rustikale Tier-Motive für die Landhausküche, der Modern Look ein reduziertes Wellendesign. Der CULINARIO ist außen farbig glasiert und damit für Küchen gedacht, in denen der Bräter sichtbar stehen bleibt. Eine Übersicht aller Linien gibt die Seite Bräter nach Serie.
Was im Klassik-Bräter gelingt
Das Anwendungsgebiet ist die deutsche Hausmannskost: Brathähnchen, Ente, Schweinebraten mit Schwarte, Rinderbraten, Rouladen, Sauerbraten, Gulasch und Schmorgerichte mit Wurzelgemüse. Auch Aufläufe und Gratins gelingen in jeder Größe, ebenso Brot ab drei Litern Volumen – für regelmäßiges Backen ist allerdings der Brotbacktopf aus Naturton die spezialisiertere Lösung. Wer eine ganze Gans oder Pute zubereiten möchte, braucht die MAXI-Variante mit 7 Litern oder den Gänsebräter MAXI. Zubereitungen mit Zeit- und Temperaturangaben stehen in der Römertopf-Rezeptwelt.
Serviert wird direkt aus dem Bräter: Die warme Terracotta-Optik passt an jeden Tisch, und die Speisen bleiben ohne Umfüllen länger warm. Reste können mit Deckel im Kühlschrank aufbewahrt werden – vor dem Wiedererwärmen sollte der Bräter allerdings fünfzehn bis zwanzig Minuten Raumtemperatur annehmen, bevor er erneut in den kalten Ofen kommt.
























