Brotbacktopf rund 2 Liter

69,95 €
Natürliche Dampfglocke aus Ton
Brot bis 1.000 g
Innen glasiert, spülmaschinenfest
In Terracotta und Weiß
Sofort verfügbar, Lieferzeit: 1-3 Tage
Brotbacktopf rund 2 Liter – Brot backen wie aus dem Steinofen
Knuspriges Brot mit aromatischer Kruste und saftiger Krume – im heimischen Backofen. Der Römertopf Brotbacktopf erzeugt beim Backen eine Dampfphase, für die professionelle Bäckereien einen Schwadenapparat brauchen. Sauerteig, No-Knead oder klassisches Hefebrot gelingen damit zuverlässig. Erhältlich in Terracotta und Weiß.
Maße und Backmenge
Mit Innenmaßen von 23,5 × 23,5 × 16 Zentimetern und 2 Litern Volumen fasst der runde Brotbacktopf Teigmengen bis 1.000 Gramm – ein klassisches Bauernbrot, ein großes Sauerteigbrot oder zwei kleinere Laibe nebeneinander. Damit ist er auf Haushalte bis vier Personen ausgelegt, die etwa einmal pro Woche backen. Beide Farbvarianten sind in Form, Volumen und Backverhalten identisch; die gewünschte Farbe wird beim Kauf in der Variantenauswahl bestimmt.
Glasiertes Unterteil, unglasierter Deckel – das bewährte Prinzip
Der Brotbacktopf ist im Unterteil innen glasiert, der Deckel bleibt innen unglasiert im rohen Naturton. Vor dem Backen wird der unglasierte Deckel für rund 10 Minuten in kaltes Wasser gelegt. Im heißen Backofen verdampft das gespeicherte Wasser und erzeugt unter dem geschlossenen Deckel eine dichte, konstante Dampfwolke. Diese hält die Teigoberfläche während der ersten Backphase feucht – die Voraussetzung für eine rösche, glänzende Kruste bei gleichzeitig saftiger Krume. In offenen Backformen bleibt diese Phase aus: Das Brot trocknet aus, die Kruste wird hart statt knusprig.
Der Topf kommt immer in den kalten Backofen und heizt gemeinsam mit ihm auf. Ausführliche Hinweise gibt der Ratgeber Römertopf Nutzung & Tipps.
Reinigung und Pflege
Wir empfehlen die Reinigung von Hand mit warmem Wasser und einer weichen Bürste. Der unglasierte Deckel besteht aus offenporigem Naturton und kann Bestandteile von Spülmittel oder Klarspüler aufnehmen und beim nächsten Backen wieder abgeben – deshalb gilt eine einheitliche, vorsichtige Reinigungsempfehlung. Am glasierten Unterteil lösen sich Teigreste in der Regel ohne Einweichen. Keine scharfen Reiniger, keine Stahlwolle und keine Scheuerschwämme verwenden. Nach der Reinigung vollständig trocknen lassen, bevor der Topf verstaut wird.
Kruste wie vom Bäcker
Dampfphase unter dem geschlossenen Deckel
2 Liter Volumen
Für Teigmengen bis 1.000 Gramm
Zwei Farbvarianten
Terracotta oder Weiß
Bewährtes Wässer-Prinzip
Unterteil innen glasiert, Deckel unglasiert
Sauerteig bis No-Knead
Für alle Brotarten im Backofen
2 - 3 von 4 Bewertungen
1. April 2026 05:48
Perfekt
Ich bin begeistert und kann es nur empfehlen
Das Prinzip
Warum das Brot im Tontopf knuspriger wird
Ein Topf, zwei Oberflächen – und die Dampfphase, für die Bäckereien einen Schwadenapparat brauchen.
Naturton · Backofen
Glasiertes Unterteil,
unglasierter Deckel
Das Unterteil ist innen glasiert – dort backt das Brot, Teigreste lösen sich anschließend leicht. Der Deckel bleibt innen unglasiert im rohen Naturton: offenporig, wasserspeichernd.
Im heißen Ofen gibt er diese Feuchtigkeit als Dampf ab. Unter dem geschlossenen Deckel entsteht so die Phase, die die Teigoberfläche geschmeidig hält – die Voraussetzung für eine rösche Kruste bei saftiger Krume.
Anleitung & Pflege im Detail →10 Min.
Nur den Deckel wässern
Vor dem Backen den unglasierten Deckel in kaltes Wasser legen. Das Unterteil bleibt trocken, da es innen glasiert ist.
45 Min.
Mit Deckel, dann ohne
Etwa 45 Minuten geschlossen backen, danach 10 bis 15 Minuten ohne Deckel – so wird die Kruste richtig braun. Klingt das Brot beim Klopfen hohl, ist es fertig.
1.000 g
Teigmenge pro Laib
Innenmaße 23,5 × 23,5 × 16 cm – Platz für ein Bauernbrot, ein großes Sauerteigbrot oder zwei kleinere Laibe nebeneinander.
Aus der Rezeptwelt
Drei Brote aus dem Brotbacktopf
Vom schnellen Quarkbrot ohne Hefe bis zum Sauerteig mit zwölf Stunden Gehzeit – der Topf deckt beide Enden ab.
Sauerteig Sauerteig · 1 Laib
Mehrkornbrot mit Sauerteig
Dinkel und Roggenvollkorn mit Sonnenblumenkernen, Leinsamen, Kürbiskernen und Mohn. Nach der kalten Gare über Nacht 20 Minuten mit Deckel, dann 20 Minuten offen – die Körner halten das Brot tagelang saftig.
Zum Rezept →
Partybrot Hefeteig · 1 Brot
Mediterrane Brotschnecke
Luftiger Hefeteig mit Feta, getrockneten Tomaten, Basilikum, Thymian und Oregano – zur Schnecke aufgerollt. 50 bis 55 Minuten bei 230 °C, die letzten 10 Minuten ohne Deckel.
Zum Rezept →
Ohne Hefe Ohne Hefe · 1 Laib
Quarkbrot mit Haferflocken
Magerquark, Eier, gemahlene Haferflocken und Saaten – ganz ohne Mehl, ohne Hefe und ohne Gehzeit. 50 Minuten mit Deckel bei 200 °C, danach 15 Minuten offen für die Kruste.
Zum Rezept →Frisch gebackenes Brot bleibt im Brottopf aus Naturton mehrere Tage knusprig.
Alle Brotrezepte entdecken →Häufige Fragen zum Brotbacktopf
Muss der Brotbacktopf vor dem Backen gewässert werden?
Ja – gewässert wird der Deckel. Der Brotbacktopf ist im Unterteil innen glasiert, der Deckel bleibt innen unglasiert im rohen Naturton. Nur dieser unglasierte Deckel nimmt Wasser auf, das Unterteil bleibt trocken. Den Deckel vor dem Backen rund 10 Minuten in kaltes Wasser legen. Im heißen Ofen verdampft das gespeicherte Wasser und erzeugt unter dem geschlossenen Deckel die Dampfphase, die die Teigoberfläche geschmeidig hält – genau das, wofür professionelle Bäckereien einen Schwadenapparat brauchen. Weitere Hinweise gibt der Ratgeber Römertopf Nutzung & Tipps.
Wie lange und bei welcher Temperatur backe ich Brot im Tontopf?
Als Grundregel gilt: erst mit Deckel, dann ohne. Etwa 45 Minuten geschlossen backen, damit die Dampfphase wirken kann, danach 10 bis 15 Minuten mit abgenommenem Deckel für die Bräunung. Die Temperatur richtet sich nach dem Teig:
- Sauerteig- und Mischbrote: 220 bis 230 °C Ober-/Unterhitze
- Hefebrote und gefüllte Brote: 220 bis 230 °C, 50 bis 55 Minuten gesamt
- Brote ohne Hefe (Quark- und Sodabrote): 200 °C, 50 Minuten mit Deckel, 15 Minuten offen
Der Topf kommt dabei immer in den kalten Backofen und heizt gemeinsam mit ihm auf. Fertig ist das Brot, wenn es beim Klopfen auf die Unterseite hohl klingt. Anschließend mindestens 20 bis 30 Minuten auf einem Gitter auskühlen lassen, bevor es angeschnitten wird.
Wie viel Teig passt in den 2-Liter-Brotbacktopf?
Bei Innenmaßen von 23,5 × 23,5 × 16 Zentimetern fasst der runde Brotbacktopf Teigmengen bis 1.000 Gramm – ein klassisches Bauernbrot, ein großes Sauerteigbrot oder zwei kleinere Laibe nebeneinander. Wichtig ist etwas Abstand zum Rand: Der Teig geht während der zweiten Gehzeit und im Ofen noch deutlich auf. Ein Brot mit 750 bis 900 Gramm Teigmenge ist die verlässlichste Größe. Für Haushalte, die etwa einmal pro Woche backen, reicht das für vier Personen.
Wie reinige ich den Brotbacktopf richtig?
Wir empfehlen die Reinigung von Hand mit warmem Wasser und einer weichen Bürste. Der unglasierte Deckel besteht aus offenporigem Naturton und kann Bestandteile von Spülmittel oder Klarspüler aufnehmen und beim nächsten Backen wieder abgeben – deshalb gilt eine einheitliche, vorsichtige Reinigungsempfehlung ohne Spülmaschine. Am glasierten Unterteil lösen sich Teigreste meist ohne Einweichen; bei hartnäckigen Rückständen 15 bis 20 Minuten mit warmem Wasser einweichen. Keine scharfen Reiniger, keine Stahlwolle und keine Scheuerschwämme verwenden. Nach der Reinigung vollständig trocknen lassen, bevor der Topf verstaut wird.
Welche Brotsorten gelingen im Brotbacktopf?
Nahezu alle. Sauerteigbrote profitieren am stärksten, weil die Dampfphase den Ofentrieb unterstützt und schwere Vollkornteige trotzdem locker werden. No-Knead-Teige gelingen mit minimalem Aufwand, da der geschlossene Topf die Form vorgibt und ein Breitlaufen verhindert. Klassische Hefebrote – Bauernbrot, Weißbrot, Mischbrot – funktionieren ebenso wie gefüllte Varianten. Auch Brote ohne Hefe wie Quark- oder Sodabrote sind möglich und in gut einer Stunde fertig. Selbst glutenfreie Teigmischungen profitieren von der konstanten Feuchtigkeit, die sonst schnell zu trockenen Ergebnissen führt. Konkrete Rezepte mit Zeit- und Temperaturangaben stehen in der Brotback-Rezeptwelt.
Römertopf Brotbacktopf – Brot backen im Naturton-Topf
Ein selbstgebackenes Brot mit rescher Kruste und saftiger Krume scheitert zu Hause meist am gleichen Punkt: Im normalen Backofen fehlt der Dampf. Professionelle Bäckereien arbeiten mit Schwadenapparaten, die in der ersten Backphase Wasserdampf in den Ofen leiten. Der Römertopf Brotbacktopf erzeugt genau diese Phase mit einfachen Mitteln – über den gewässerten Naturton-Deckel. Der runde Topf fasst zwei Liter und ist in Terracotta und Weiß erhältlich.
Wie die Dampfphase im Tontopf entsteht
Der Brotbacktopf besteht aus zwei unterschiedlich behandelten Teilen. Das Unterteil ist innen glasiert – dort backt das Brot, und Teigreste lösen sich anschließend leicht. Der Deckel bleibt innen unglasiert im rohen Naturton. Er ist offenporig, nimmt vor dem Backen Wasser auf und gibt es im heißen Ofen langsam wieder ab.
Unter dem geschlossenen Deckel entsteht dadurch ein feuchtes Klima, das die Teighaut elastisch hält. Das Brot kann seinen vollen Ofentrieb entwickeln, bevor sich die Kruste bildet – die Krume wird locker, selbst bei schweren Vollkorn- und Sauerteigen. Erst wenn der Deckel gegen Ende abgenommen wird, bildet sich die kräftige, glänzende Kruste. In offenen Backformen bleibt diese Phase aus: Die Oberfläche härtet zu früh aus, das Brot geht weniger auf und wird innen trockener.
Wässern, Backen und die richtige Temperatur
Vor dem Backen wird nur der unglasierte Deckel für etwa zehn Minuten in kaltes Wasser gelegt. Das Unterteil bleibt trocken, da es innen glasiert ist und kein Wasser aufnimmt.
Der Topf kommt anschließend immer in den kalten Backofen und heizt gemeinsam mit ihm auf. Ein vorgeheizter Ofen und kalte Keramik führen zum Thermoschock, der häufigsten Ursache für Risse im Ton. Das langsame Hochheizen hat außerdem einen Nebeneffekt, den erfahrene Bäcker schätzen: Der Teig geht ein letztes Mal auf, bevor die Hefe inaktiv wird.
Für Sauerteig- und Hefebrote liegt die Temperatur bei 220 bis 230 °C Ober-/Unterhitze, für Brote ohne Hefe bei 200 °C. Gebacken wird rund 45 Minuten mit geschlossenem Deckel, danach 10 bis 15 Minuten ohne. Fertig ist das Brot, wenn es beim Klopfen auf die Unterseite hohl klingt. Danach mindestens 20 bis 30 Minuten auf einem Gitter auskühlen lassen – wird zu früh angeschnitten, bleibt die Krume klitschig.
Welche Brote im Tontopf gelingen
Am stärksten profitieren Sauerteigbrote: Die Dampfphase unterstützt den Ofentrieb, und der geschlossene Topf gibt dem Teig Halt, sodass er nicht breitläuft. Für viele Hobbybäcker löst das genau die zwei Probleme, an denen Sauerteig zu Hause scheitert. No-Knead-Teige gelingen mit minimalem Aufwand, weil der Topf die Form vorgibt. Klassische Hefebrote wie Bauernbrot, Weißbrot oder Mischbrot funktionieren ebenso wie gefüllte Varianten, etwa eine Brotschnecke mit Feta und getrockneten Tomaten.
Auch Brote ohne Hefe sind möglich – ein Quarkbrot mit Haferflocken und Saaten steht in gut einer Stunde auf dem Tisch, ganz ohne Gehzeit. Selbst glutenfreie Teigmischungen profitieren von der konstanten Feuchtigkeit, die sonst oft zu trockenen Ergebnissen führt. Erprobte Anleitungen mit Zeit- und Temperaturangaben stehen in der Brotback-Rezeptwelt.
Maße, Teigmenge und Farbvarianten
Mit Innenmaßen von 23,5 × 23,5 × 16 Zentimetern und zwei Litern Volumen fasst der runde Brotbacktopf Teigmengen bis 1.000 Gramm. Das entspricht einem klassischen Bauernbrot, einem großen Sauerteigbrot oder zwei kleineren Laiben nebeneinander. Verlässlich sind 750 bis 900 Gramm Teig, denn der Laib geht während der zweiten Gehzeit und im Ofen noch deutlich auf. Für Haushalte bis vier Personen, die etwa einmal wöchentlich backen, ist die Größe passend gewählt.
Beide Farbvarianten sind in Form, Volumen und Backverhalten identisch. Terracotta zeigt die naturbelassene Optik des Naturtons und passt zu rustikalen und mediterran geprägten Küchen. Weiß ist die zurückhaltende Variante für moderne und skandinavisch eingerichtete Küchen. Eine Übersicht aller Formen gibt die Seite Brotbackformen.
Reinigung und Aufbewahrung
Für die Reinigung empfehlen wir warmes Wasser und eine weiche Bürste. Offenporiger Naturton kann Bestandteile von Spülmittel oder Klarspüler aufnehmen und beim nächsten Backen wieder abgeben – deshalb gilt eine einheitliche Empfehlung zur Handreinigung. Am glasierten Unterteil lösen sich Teigreste meist ohne Einweichen; bei hartnäckigen Rückständen reichen 15 bis 20 Minuten in warmem Wasser. Scharfe Reiniger, Stahlwolle und Scheuerschwämme greifen die Oberfläche an. Nach dem Spülen sollte der Topf vollständig trocknen, bevor er verstaut wird. Ausführliche Anleitungen stehen unter Römertopf Nutzung & Tipps.
Das fertige Brot bleibt am längsten frisch, wenn es vollständig ausgekühlt und anschließend richtig gelagert wird. Im Brottopf aus Naturton reguliert das Material die Feuchtigkeit und hält selbstgebackenes Brot mehrere Tage knusprig – deutlich länger als in einer Kunststoffbox, in der sich Kondenswasser sammelt. Wer den Bräter statt des Brotbacktopfs nutzen möchte: Auch im Bräter Klassik lässt sich ab drei Litern Brot backen, für regelmäßiges Backen ist der Brotbacktopf aber die spezialisiertere Form.



























