Ente mit Orange im Römertopf: knusprig aus dem Backofen

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Gebratene Ente in einer Tonform, umgeben von Orangenstücken. Im Hintergrund Rotkohl und Soße.

Für eine Ente im Backofen wässerst du den Römertopf 15 Minuten, legst die mit Orangen, Äpfeln und Zwiebeln gefüllte Bauernente (ca. 1,6 kg) hinein und schiebst den Topf in den kalten Ofen. Bei 200 °C Ober- und Unterhitze gart sie mit Deckel etwa 1 Stunde 45 Minuten, danach kommt sie rund 15 Minuten offen in den Ofen, bis die Haut knusprig ist. Insgesamt brauchst du etwa 2 Stunden 20 Minuten, das Rezept reicht für 3 Personen.

Auf einen Blick

PunktWert
Portionen3
EnteBauernente, ca. 1,6 kg
Temperatur200 °C Ober-/Unterhitze, kalter Ofen
Garzeit mit Deckelca. 1 Std. 45 Min.
Garzeit offenca. 15 Min.
Vorbereitungca. 20 Min.
Gesamtzeitca. 2 Std. 20 Min.
TopfRömertopf, vorher 15 Min. gewässert

Warum gelingt Ente im Backofen im Römertopf so saftig?

Eine Ente hat viel Fett unter der Haut und eher wenig Fleisch auf den Knochen. Im offenen Bräter trocknet die Brust deshalb schnell aus, während die Keulen noch Zeit brauchen. Der Römertopf löst dieses Problem auf eine einfache Art: Der gewässerte Ton gibt beim Erhitzen langsam Feuchtigkeit ab, unter dem Deckel entsteht ein milder Dampf, und die Ente gart rundum gleichmäßig. Brust und Keulen bleiben saftig, das Fett schmilzt in Ruhe aus und sammelt sich im Topf.

Wichtig ist, dass du den Römertopf immer in den kalten Ofen stellst. Der nasse Ton verträgt keine schnellen Temperatursprünge, und durch das gemeinsame Aufheizen bekommt die Ente einen sanften Start. Du musst dabei nichts begießen und nichts wenden. Der Deckel bleibt in der ersten Phase einfach drauf.

Erst am Ende nimmst du ihn ab. Dann trifft die trockene Ofenhitze auf die gut vorgegarte Haut und macht sie in kurzer Zeit braun und knusprig. So bekommst du beides: zartes Fleisch wie aus dem Schmortopf und eine Haut wie vom klassischen Entenbraten. Ein weiterer Vorteil: Der Ofen bleibt deutlich sauberer, weil kaum Fett spritzt.

Welche Ente eignet sich und wie bereitest du sie vor?

Für dieses Rezept nimmst du am besten eine Bauernente mit etwa 1,6 Kilogramm. Sie passt gut in einen mittelgroßen Römertopf und reicht für drei Personen. Bauernenten wachsen langsamer als Mastenten, ihr Fleisch ist fester und aromatischer. Achte beim Kauf auf eine gleichmäßig helle Haut ohne Druckstellen. Frag beim Metzger ruhig nach, ob die Ente küchenfertig ist, also ohne Innereien und mit ausgenommener Bauchhöhle.

Eine tiefgekühlte Ente taust du langsam im Kühlschrank auf. Lege sie dafür in eine Schale und plane rund einen Tag ein. So bleibt das Fleisch saftig, und die Haut wird später gleichmäßig braun. Schneller geht es nicht gut, denn außen warm und innen gefroren gart keine Ente sauber durch.

Vor dem Füllen spülst du die Ente innen und außen kalt ab und tupfst sie gründlich trocken. Je trockener die Haut ist, desto besser wird sie später knusprig. Schneide überschüssiges Fett an der Bauchöffnung ab und entferne die Bürzeldrüse, falls der Metzger das nicht schon erledigt hat. Dann reibst du die Ente innen und außen mit Salz, Pfeffer, Rosmarin und Majoran ein. Ein paar flache Einschnitte in der Haut an Brust und Keulen helfen, dass das Fett besser austritt.

Womit füllst du die Ente mit Orange?

Die Füllung ist hier keine Beilage, sondern Aromageber. Orangen, Äpfel, Zwiebeln und Knoblauch geben im Bauch der Ente Saft und Duft ab und würzen das Fleisch von innen. Für die Ente mit Orange schneidest du zwei Bio-Orangen mit Schale in Spalten, die dritte brauchst du später für Saft und Abrieb in der Soße. Bio-Orangen sind wichtig, weil die Schale mitgart und ihr Aroma abgibt.

Dazu kommen ein bis zwei säuerliche Äpfel wie Boskoop oder Elstar, grob gewürfelt, eine Zwiebel in Spalten und zwei angedrückte Knoblauchzehen. Mische alles mit etwas Majoran und fülle die Ente locker. Stopf sie nicht zu fest, sonst gart die Füllung nicht richtig durch. Den Rest der Äpfel und Zwiebeln verteilst du einfach um die Ente herum im Topf. Dort schmoren sie im Fett und Saft und geben der Soße später Körper.

Wer die Füllung kräftiger mag, gibt ein paar Zweige Thymian oder eine Handvoll Maronen dazu. Eine aufwendigere Variante mit Feigen und Maronen findest du im Rezept für gefüllte Ente im Römertopf.

Gebratene Ente in einer Keramikform, umgeben von Orangen, Apfel, Kräutern und Soße in einer Schüssel.

Ente aus dem Römertopf

Rezept von Tina von Löffel & Licht
3.6 von 187 Bewertungen
Portionen

3

Portionen
Vorbereitungszeit

20

Minuten
Kochzeit

2

Stunden 
Kalorien

1050

kcal

Bauernente mit Orangen, Äpfeln, Zwiebeln und Majoran gefüllt, im Römertopf mit Honig und Weißwein gegart und zum Schluss offen knusprig gebraten. Dazu eine Soße mit Schmand.

Koch-Modus

Dadurch geht dein Screen nicht aus.

Zutaten

  • 1 Bauernente, ca. 1,6 kg, z.B. von Oberpfalz Beef (Anzeige)

  • 2 TL Salz

  • 1 TL gemahlener Pfeffer

  • Füllung:
  • 1 Rosmarin-Zweig

  • 2 TL Majoran, gerebelt

  • 2 Knoblauchzehen

  • 2 mittelgroße Zwiebeln 

  • 2 kleine Äpfel 

  • 3 Bio-Orangen

  • Marinade:
  • 1 EL Honig

  • 100 ml trockener Weißwein

  • Für die Soße:
  • 1/2 Becher Schmand

  • Salz

  • Pfeffer

  • Ggf. Speisestärke

Anleitung

  • Den Römertopf für ca. 10 Minuten wässern.
  • Die Ente aus der Verpackung nehmen und mit einem Küchenpapier abtrocknen. Die Ente von eventuellen Federkielen befreien und überflüssiges Fett abschneiden. Eine Salz-Pfeffermischung vorbereiten und die Ente damit kräftig innen und außen einreiben.
  • Für die Füllung die Knoblauchzehen und die Zwiebeln schälen und grob hacken und in eine Schüssel geben. Die Orangen und die Äpfel waschen und mit Schale vierteln bzw. die Orangen achteln. Den Majoran und den Rosmarinzweig grob hacken und zu den restlichen Zutaten der Füllung geben.
  • Die Ente wird nun in den Römertopf gesetzt und der Bauch mit der Füllung prall gestopft. Die Stücke, die nicht mehr in die Ente passen, werden drum herum gelegt. Für die Marinade den Honig im lauwarmen Weißwein auflösen und die Hälfte der Mischung in den Römertopf geben.
  • Bei geschlossenem Deckel wird der Römertopf in den kalten Backofen geschoben. Dort gart sie nun bei 200 Grad Ober-Unterhitze ca. 1:45 Stunden. Nach einer Stunde kurz den Deckel abnehmen und mit der Hälfte der lauwarmen Marinade einpinseln und wieder bei geschlossenem Deckel in den Ofen geben. Nach ca. 1:45 Stunden den heißen Römertopf aus dem Ofen nehmen, die Brühe und das ausgetretene Fett in einen Topf abgießen. Die Ente mit etwas Fett übergießen und im unteren Teil des Tontopfes wieder in den Ofen stellen um sie noch einmal 15 Minuten zu braten. Dabei wird die Haut schön knusprig.
  • Von der abgegossenen Flüssigkeit das Fett entfernen und den Fond mit Salz und Pfeffer und etwas Schmand zu einer feinen Soße abschmecken. Sollte die Soße nicht dick genug sein, einfach mit einem Teelöffel Speisestärke abbinden.
  • Zur Ente passen hervorragend z.B. Kartoffelklöße und Serviettenknödel als Sättigungsbeilage und Rotkraut als Beilage
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Wie lange muss die Ente in den Backofen?

Eine Ente mit etwa 1,6 Kilogramm braucht im Römertopf bei 200 °C Ober- und Unterhitze rund 1 Stunde 45 Minuten mit Deckel. Danach folgen etwa 15 Minuten ohne Deckel. Weil der Topf im kalten Ofen startet, ist die Aufheizzeit in diesen Angaben schon enthalten. Du musst also nicht vorheizen.

Bei größeren Enten verlängert sich die Garzeit. Als grobe Richtschnur kannst du pro Kilogramm etwa eine Stunde mit Deckel rechnen und die offene Phase am Ende gleich lassen. Wenn dein Ofen eher kräftig heizt, schau nach 1 Stunde 30 Minuten zum ersten Mal nach.

Gewicht der Entemit Deckelohne Deckel
ca. 1,6 kgca. 1 Std. 45 Min.ca. 15 Min.
ca. 2 kgca. 2 Std.ca. 15 Min.
ca. 2,5 kgca. 2 Std. 30 Min.ca. 15 bis 20 Min.

Ob die Ente fertig ist, erkennst du an drei Zeichen. Die Keulen lassen sich leicht bewegen und lösen sich fast vom Körper. Wenn du mit einem Spieß in die dickste Stelle der Keule stichst, tritt klarer Saft aus. Und wenn du ein Bratenthermometer hast, zeigt es an der Keule etwa 80 bis 85 °C. Weitere Richtwerte für Geflügel und Braten findest du in unserer Garzeiten-Tabelle für den Römertopf.

Wie wird die Haut knusprig und die Orangensoße sämig?

Nach der ersten Stunde bestreichst du die Ente mit etwas Honig, den du mit dem Saft einer halben Orange verrührst. Die Glasur zieht unter dem Deckel ein und gibt der Haut später eine schöne Farbe. Nach rund 1 Stunde 45 Minuten nimmst du den Topf aus dem Ofen, gießt Brühe und Fett vorsichtig in einen Topf oder eine Fettkanne und stellst die Ente ohne Deckel zurück in den Ofen.

In den nächsten etwa 15 Minuten wird die Haut knusprig. Bleibt sie noch blass, lässt du die Ente ein paar Minuten länger im Ofen oder schaltest kurz die Grillfunktion dazu. Bleib dann aber in der Nähe, denn Honig bräunt schnell.

Für die Soße schöpfst du das Fett vom Bratenfond ab. Das Fett kannst du aufheben, es eignet sich gut zum Braten von Kartoffeln. Den Fond kochst du mit 100 ml Weißwein, dem Saft und etwas Abrieb der dritten Orange kurz auf. Dann rührst du einen Löffel Schmand ein und bindest die Soße bei Bedarf mit etwas angerührter Stärke. Schmecke sie mit Salz, Pfeffer und einem Hauch Honig ab, bis Säure und Süße zusammenpassen.

Welche Beilagen passen zur Ente mit Orange?

Klassisch sind Kartoffelklöße oder Serviettenknödel und Rotkohl. Die Klöße nehmen die Orangensoße gut auf, der Rotkohl bringt eine fruchtige Säure, die zum fetten Entenfleisch passt. Den Rotkohl kannst du gut am Vortag vorbereiten, zum Beispiel nach unserem Rezept für Rotkohl aus dem Römertopf. Aufgewärmt schmeckt er sogar noch runder.

Wer lieber etwas aus dem Ofen möchte, serviert ein cremiges Kartoffelgratin aus dem Römertopf. Es gart parallel oder direkt nach der Ente. Auch Maronen, glasierte Möhren oder ein Feldsalat mit Orangenfilets und Walnüssen passen gut, wenn das Essen etwas leichter sein soll.

Zum Trinken passt ein fruchtiger Rotwein mit wenig Gerbstoff oder ein kräftiger Weißwein, gern der, den du auch für die Soße verwendet hast. Ohne Alkohol eignet sich ein trüber Apfelsaft mit etwas Sprudel. Als Nachtisch rundet ein Bratapfel aus dem Römertopf das Wintermenü ab.

Was tun mit Resten, und wie reinigst du den Römertopf danach?

Bleibt etwas von der Ente übrig, löst du das Fleisch noch warm von den Knochen und bewahrst es gut abgedeckt im Kühlschrank auf. So hält es sich zwei bis drei Tage. Kalt in Scheiben geschnitten passt es aufs Brot oder in einen Salat mit Orangen und Feldsalat. Aufgewärmt schmeckt es in der restlichen Soße, die du langsam erhitzt. Aus Knochen und Karkasse kochst du mit Suppengemüse einen kräftigen Fond, den du einfrieren kannst.

Auch für ein großes Festessen ist die Methode ideal. Mit mehr Gästen nimmst du einen größeren Topf, etwa für einen Gänsebraten aus dem Römertopf, der nach demselben Prinzip gelingt.

Nach dem Essen lässt du den Römertopf zuerst vollständig abkühlen. Schreck ihn nie mit kaltem Wasser ab. Beim Römertopf Klassik ist das innen glasierte Unterteil spülmaschinengeeignet. Den unglasierten Deckel reinigst du von Hand mit heißem Wasser und einer Bürste, ohne Spülmittel, denn der Ton würde es aufnehmen. Danach lässt du den Deckel offen an der Luft gut trocknen, bevor du ihn wegräumst.

Häufige Fragen zur Ente im Backofen

Wie lange braucht eine Ente im Backofen?

Eine Ente mit etwa 1,6 kg gart im Römertopf bei 200 °C Ober- und Unterhitze etwa 1 Stunde 45 Minuten mit Deckel und danach rund 15 Minuten ohne Deckel. Der Topf startet im kalten Ofen.

Muss ich den Ofen vorheizen?

Nein. Der gewässerte Römertopf kommt immer in den kalten Ofen und heizt mit ihm auf. So verträgt der Ton die Hitze, und die Aufheizzeit ist in der Garzeit schon enthalten.

Wie wird die Haut der Ente knusprig?

Gieße nach der Garzeit mit Deckel Brühe und Fett ab und gare die Ente etwa 15 Minuten offen weiter. Eine trocken getupfte Haut und eine dünne Honigglasur helfen beim Bräunen.

Kann ich die Ente ohne Füllung zubereiten?

Ja. Lege Orangen, Äpfel und Zwiebeln dann einfach um die Ente herum in den Topf. Die Garzeit ändert sich kaum, die Ente wird innen etwas weniger aromatisch.

Woran erkenne ich, dass die Ente gar ist?

Die Keulen lassen sich leicht bewegen, beim Einstechen tritt klarer Saft aus, und ein Bratenthermometer zeigt an der dicksten Stelle der Keule etwa 80 bis 85 °C.

25 Kommentare zu „Ente mit Orange im Römertopf: knusprig aus dem Backofen“

  1. Frage: In Schritt 5 soll man die Ente nach 1 h Garzeit mit der Hälfte der Marinade aus Weißwein und und Honig einpinseln. Wann kommt die zweite Hälfte der Marinade zum Einsatz? Das konnte ich aus der Beschreibung nicht erkennen. Danke für eine kurze Info.

    1. Das ist mit Abstand das schlechteste Rezept überhaupt .
      Der Vogel war nach der geringen Garzeit einfach nur noch für den Müll.
      Ärgerlich das es solche Rezepte gibt

    1. Die Römertopf Rezeptwelt

      Das ist dazu gedacht, dass die Ente gegen Ende der Garzeit noch eine knusprige Haut bekommt. Das hatten wir extra dazugeschrieben. Wenn das nicht gewünscht ist, kann man auch komplett mit geschlossenem Deckel garen.

    1. Die Römertopf Rezeptwelt

      Hallo,
      mindestens eine halbe Stunde mehr je Kilo sollten Sie einplanen. Am besten aber immer mit einem Thermometer kontrollieren.
      Wir wir hoffen, dass wir Ihnen helfen konnten.

    1. An für sich ein gutes und solides Rezept, mehrfach von anderen Seiten kopiert.
      Die angegebene Kochzeit von 1h 45min im Kopffeld des Rezepts sind allerdings falsch, die Gesamtkochzeit – so geht es auch aus dem Rezept hervor – sind 3h 30min.

  2. Bitte den Text nochmal auf Fehler überprüfen… Zusätzlich würde ich es gut finden, wenn angegeben wird, ob die Ente mit der Brustseite nach oben oder unten in den Römertopf gelegt werden soll.

    1. Die Römertopf Rezeptwelt

      Guten Tag,
      wir würden uns freuen, wenn Sie die Fehler, die sie gefunden haben, benennen würden. Da wäre uns sehr geholfen. Die Enten haben wir, wie auf den Bildern gezeigt, mit der Brust nach unten in den Römertopf gelegt.
      Viele Grüße

    1. Die Römertopf Rezeptwelt

      Wir würden die Brust nach oben machen, aber das kann jeder selber entscheiden.Die Qualität der Ente ist unserer Meinung nach das Wichtigste.

    2. Hallo Pauline,

      ganzes Geflügel bei „normalen“ Rezepten, wo der Vogel nicht gewendet werden muss, wird im Bräter grundsätzlich mit der Brust nach oben zubereitet. Die Art des Bräters ist dabei egal.

      Es gibt aber Ausnahmen! Wird eine besonders saftige Brust gewünscht, kann die Zubereitung mit der Brust nach unten erfolgen. Ebenfalls nach unten gerichtet wird sie bei Rezepten, wo die Brust auf Zutaten liegt, deren Aromen in das Brustfleisch ziehen sollen; z. B. ein Zwiebelhähnchen. Hierbei wird aber die Haut nicht knusprig.

      Wird bei solchen Brust-nach-unten-Rezepten trotzdem eine knusprige Haut gewünscht, muss man diese gezielt nachbehandeln. Das erfolgt am besten trocken, also ohne die anderen Zutaten auf einem Gitter mit Heißluft bei hoher Temperatur oder Grill oder einer Kombination aus beiden Heizarten. Eine sehr knusprige Haut macht übrigens eine Heißluftfritteuse.

      Die Zeit dafür wird nach Größe des Geflügels und nach Art des Ofens variieren, darum kann ich hierzu nicht viel sagen. Der Temperaturbereich liegt dafür aber zwischen 180 und 200 °C, beim Grill auf der höchsten Stufe.

  3. Die Ente im Römertopf habe ich als hervorragend empfunden…..bei Dr Umsetzung mußte ich leider feststellen….die Zeit für den Ofen….also den Römertopf samt Ente und Zubehör….war viel zu kurz….genauere Angabe der Größe vom Römertopf wäre hilfreich gewesen..da könnte man dann …wie bei mir …besser einschätzen , wie lange im Ofen…bei mir wären es ca.41/2 Stdt. gewesen….für eine 3Personen-Flugganz!

  4. Pingback: Gefüllte Ente im Römertopf mit Feigen & Maronen

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