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Kochen - Braten - Dampfgaren in einem Vorgang


Ein originaler Römertopf ist ein echter Tausendsassa. Er eignet sich zum Kochen, zum klassischen Garen und zum Dampfgaren – und das auf Wunsch sogar alles auf einmal. Dank der Materialeigenschaften von Ton werden Zutaten mit unterschiedlichen Garzeiten im Römertopf alle gemeinsam auf den Punkt fertig. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Nerven und Platz. Denn ein Römertopf ersetzt nicht nur diverse Kochgeräte, sondern kann mit seinem klassischen Design auch direkt vom Herd auf den Tisch. Das Spülen von Servierschüsseln entfällt. Wichtiger ist allerdings, dass Speisen im Römertopf äußerst fettarm zubereitet werden. Vitalstoffe sowie der Eigengeschmack der Zutaten bleiben optimal erhalten.

Wässern Sie den unglasierten Deckel ca. 10-15 Minuten. Ein Wässern des glasierten Unterteils ist nicht notwendig

Der offenporige Ton saugt sich mit Wasser voll und gibt die Feuchtigkeit während des Garens als Dampf wieder ab.

Es trocknet nichts aus und es brennt nichts an.

Den Römertopf bitte immer in den kalten Backofen stellen. Am Besten auf unterster Schiene und nie auf den Backofenboden.

So werden Temperaturschocks vermieden.

Während des Garens dürfen keine kalten Flüssigkeiten angegossen werden.

Beim Wässern des Deckels saugt sich der offenporige Ton mit Wasser voll. Der Dampfgareffekt entsteht dadurch, dass der Römertopf die Feuchtigkeit während des Garens als Dampf wieder abgibt.

Durch das geschlossene Garen bleiben die Aromen der Zutaten erhalten und es muss kein Fett oder Öl hinzugegeben werden. Alles bleibt schön saftig.

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