Dieses Lamm mit Datteln im Römertopf ist orientalischer Genuss pur: Zartes Lammfleisch, direkt im Gusseisen-Bräter von Römertopf scharf angebraten und anschließend langsam in Traubensaft mit Safran, Harissa und Kreuzkümmel geschmort – dazu süße Datteln, die in den letzten Minuten dazukommen und der Sauce eine samtige, fruchtige Tiefe geben. Geröstete Mandeln und ein Hauch Zimt machen das Gericht zu einem echten Aromafest. Der Gusseisen-Bräter sorgt mit seiner gleichmäßigen Hitzeverteilung dafür, dass das Lamm perfekt angebraten und anschließend butterzart geschmort wird – alles in einem Topf, vom Herd direkt in den Ofen.
Orientalisches Schmorgericht mit Lamm, Datteln & Safran – würzig, süß & unwiderstehlich
Dieses Rezept vereint alles, was die nordafrikanische Küche so besonders macht: die Süße von Datteln, die Wärme von Zimt und Safran, die leichte Schärfe von Harissa und die nussige Textur gerösteter Mandeln. Im Gusseisen-Bräter von Römertopf schmort das Lamm langsam auf dem Herd, bis es sich fast von alleine vom Knochen löst. Das Ergebnis erinnert an eine marokkanische Tajine – nur dass der emaillierte Gusseisen-Bräter das Fleisch noch gleichmäßiger erhitzt und die Hitze besonders lange speichert. Perfekt als Sonntagsbraten, für Gäste oder wenn du einfach Lust auf etwas Besonderes hast.
Warum der Römertopf Gusseisen-Bräter ideal für dieses Gericht ist
Die neue Gusseisen-Serie von Römertopf verbindet Tradition mit Vielseitigkeit: Anders als beim klassischen Tonbräter brauchst du hier kein Wässern und keinen Kaltstart. Du kannst das Lamm direkt im Gusseisen-Bräter auf dem Herd scharf anbraten – auf allen Herdarten, inklusive Induktion – und anschließend mit Deckel auf niedriger Flamme schmoren lassen. Der massive Gusseisen-Körper speichert die Hitze gleichmäßig und gibt sie konstant an das Fleisch ab, ohne Hotspots.
Das bedeutet: Das Lamm bekommt zuerst eine perfekte Kruste mit kräftigen Röstaromen, bevor es in der aromatischen Schmorsauce langsam zart wird. Ein Arbeitsgang, ein Topf, kein Umfüllen. Und nach dem Kochen kommt der Bräter direkt auf den Tisch – die emaillierte Oberfläche in elegantem Grün macht ihn zum Serviergeschirr, das alle Blicke auf sich zieht. Wer bereits unser Lamm mit Gemüse im Römertopf kennt, wird hier eine ganz neue, orientalische Geschmackswelt entdecken.
Die Gewürze – Safran, Harissa, Kreuzkümmel & Zimt
Die Gewürzkombination ist das Herzstück dieses Gerichts und orientiert sich an der traditionellen marokkanischen Tajine-Küche. Safran bringt nicht nur seine leuchtend goldene Farbe, sondern auch einen unverwechselbar honigartig-erdigen Geschmack. Harissa – die nordafrikanische Chilipaste – steuert eine angenehme, langsam aufbauende Schärfe bei, die durch den Traubensaft und die Datteln sanft abgefedert wird. Zwei Esslöffel sind ein guter Ausgangspunkt, wer es milder mag, reduziert auf einen.

Kreuzkümmel sorgt für die typische warme, leicht rauchige Note, die man sofort mit orientalischer Küche verbindet. Und die Zimtstange – je nach Zimt-Leidenschaft eine oder zwei – rundet das Aromaprofil mit einer dezenten Süße ab, ohne das Gericht in Richtung Dessert zu schieben. Alle Gewürze kommen direkt zum Fleisch und haben während der 90-minütigen Garzeit genug Zeit, ihre Aromen vollständig zu entfalten und miteinander zu verschmelzen.
Nussbutter, geröstete Mandeln & Sesam – Textur und Tiefe
Nussbutter (auch bekannt als Beurre noisette oder braune Butter) ist der heimliche Star dieses Rezepts. Im Gegensatz zu normaler Butter oder Ghee bringt sie durch die karamellisierten Milchfeststoffe ein intensiv nussiges, warmes Aroma mit, das perfekt zur orientalischen Gewürzpalette passt. Bereits beim Anbraten des Lammfleischs im Gusseisen-Bräter sorgt die Nussbutter für eine tiefere, komplexere Röstung als herkömmliches Bratfett – und der Gusseisen-Boden hält die Hitze dabei perfekt gleichmäßig.
Die gehobelten Mandeln werden separat in einer Pfanne ohne Fett goldbraun geröstet – das dauert nur wenige Minuten, macht aber geschmacklich einen riesigen Unterschied. Drei Viertel der Mandeln werden kurz vor dem Servieren in die Sauce eingerührt, das letzte Viertel kommt als knuspriges Topping obendrauf. Zusammen mit dem weißen Sesam und einem Hauch frischer Minze oder Petersilie entsteht ein Gericht mit mehreren Texturebenen: zartes Fleisch, sämige Sauce, knackige Mandeln und frische Kräuter.
Das perfekte Gericht für Gäste & besondere Anlässe
Dieses Lamm mit Datteln ist wie gemacht für Abende, an denen du etwas Besonderes auf den Tisch bringen willst – ohne den ganzen Tag in der Küche zu stehen. Die Vorbereitung dauert nur 30 Minuten, den Rest erledigt der Gusseisen-Bräter auf dem Herd. Besonders clever: Wer das Fleisch über Nacht in Traubensaft und Kreuzkümmel einlegt, intensiviert den Geschmack nochmals deutlich und spart sich am nächsten Tag sogar noch Zeit.
Dazu passt fluffiger Couscous oder duftender Basmatireis, der die Sauce wunderbar aufsaugt. Auch ein frisches Fladenbrot macht sich hervorragend als Begleiter. Ein Lammrücken mit grünen Bohnen aus dem Römertopf wäre eine eher mediterrane Alternative, aber wer die orientalische Richtung liebt, kommt an diesem Gericht nicht vorbei.
Tipps zur Zubereitung und Variationen
Fleisch über Nacht einlegen – lohnt sich das?
Absolut. Wer das Lammfleisch über Nacht in Traubensaft und Kreuzkümmel einlegt, wird mit einem deutlich intensiveren, runderen Geschmack belohnt. Die Säure des Traubensafts beginnt bereits sanft, das Bindegewebe aufzubrechen, sodass das Fleisch nach dem Schmoren noch zarter wird. Einfach alles zusammen in eine Schüssel geben, mit Frischhaltefolie abdecken und über Nacht in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Tag das Fleisch aus der Marinade nehmen, trocken tupfen und wie gewohnt im Gusseisen-Bräter scharf anbraten – die Marinade kommt dann als Schmorflüssigkeit mit in den Topf.
Welche Datteln eignen sich am besten?
Frische Medjool-Datteln sind die erste Wahl – sie sind groß, fleischig und haben ein karamellartiges Aroma, das perfekt zur Sauce passt. Aber auch kleinere getrocknete Datteln funktionieren gut. Wichtig ist nur, dass sie entsteint werden und bei größeren Exemplaren halbiert, damit sie sich gleichmäßig in der Sauce verteilen. Die Datteln erst 15 Minuten vor Ende der Garzeit dazugeben, damit sie ihre Form behalten und nicht in der Sauce zerfallen.
Passende Beilagen zum geschmorten Lamm
Fluffiger Couscous ist der Klassiker und saugt die Sauce wunderbar auf. Alternativ passt Basmatireis oder ein frisches Fladenbrot. Wer es etwas aufwendiger mag, serviert dazu einen Salat aus Granatapfelkernen, Minze und Walnüssen mit einem Spritzer Zitrone – das bringt Frische und Kontrast zum üppigen Schmorgericht. Auch ein einfacher Gurkensalat mit Joghurt und Dill erfrischt den Gaumen zwischen den würzigen Bissen.
Schärfe individuell anpassen
Zwei Esslöffel Harissa geben dem Gericht eine angenehme, mittlere Schärfe. Wer es milder mag, reduziert auf einen Esslöffel oder greift zu einer milden Harissa-Variante – manche Marken sind deutlich schärfer als andere, also am besten vorher probieren. Für Fans von mehr Feuer: einen halben Teelöffel Chiliflocken zusammen mit den Gewürzen anrösten. Die Süße der Datteln und des Traubensafts fängt die Schärfe immer etwas ab, sodass das Gericht insgesamt ausgewogen bleibt.
Nussbutter selber machen – so geht’s
Nussbutter (Beurre noisette) lässt sich in wenigen Minuten selbst herstellen und macht geschmacklich einen riesigen Unterschied. Einfach normale Butter bei mittlerer Hitze in einem kleinen Topf schmelzen und weitererhitzen, bis die Milchfeststoffe am Boden goldbraun werden und ein nussiger Duft aufsteigt – das dauert etwa 3 bis 5 Minuten. Sofort vom Herd nehmen, damit sie nicht verbrennt. Die Nussbutter kann direkt verwendet oder im Glas aufbewahrt werden. Alternativ funktioniert Ghee (geklärte Butter), allerdings fehlt dann die karamellige Note.
Gusseisen-Bräter oder klassischer Tonbräter?
Dieses Rezept ist für den Gusseisen-Bräter von Römertopf optimiert – du brauchst kein Wässern und keinen Kaltstart und kannst das Fleisch direkt im Topf auf dem Herd anbraten. Das spart einen Arbeitsschritt und einen Abwasch. Der Gusseisen-Bräter funktioniert auf allen Herdarten inklusive Induktion und ist spülmaschinengeeignet. Natürlich gelingt das Rezept auch im klassischen Tonbräter – dann das Fleisch separat in einer Pfanne anbraten, den Römertopf vorher wässern und alles umfüllen. Die Garzeit bleibt gleich.
Meal Prep & Aufwärmen
Dieses Lamm mit Datteln schmeckt am nächsten Tag sogar noch besser – die Aromen ziehen über Nacht weiter durch und werden noch intensiver. Einfach im Gusseisen-Bräter bei niedriger Hitze auf dem Herd erwärmen. Die gerösteten Mandeln und den Sesam erst kurz vor dem Servieren frisch darüber geben, damit sie knackig bleiben. Im Kühlschrank hält sich das Gericht problemlos 2 bis 3 Tage.
Häufig gestellte Fragen zum Lamm mit Datteln
Ja – ein trockener Rotwein wie Merlot oder Côtes du Rhône funktioniert hervorragend. Auch Granatapfelsaft ist eine tolle Alternative und bringt eine leicht säuerliche Note mit. Der Traubensaft sorgt allerdings für eine besonders fruchtige, milde Süße, die perfekt mit den Datteln harmoniert.
Ideal ist Lammschulter oder Lammkeule – beides hat genug Bindegewebe, das beim langen Schmoren schmilzt und das Fleisch butterzart macht. Lammkoteletts oder Lammfilet sind weniger geeignet, da sie bei 90 Minuten Garzeit zu trocken werden.
Nein, bei der Gusseisen-Serie von Römertopf ist kein Wässern nötig. Du kannst direkt loslegen – Nussbutter rein, Fleisch anbraten, Gewürze und Flüssigkeit dazu, Deckel drauf und schmoren lassen.
Ja, das Lamm schmeckt aufgewärmt sogar noch besser, weil die Aromen über Nacht weiter durchziehen. Einfach am nächsten Tag bei niedriger Hitze im Gusseisen-Bräter auf dem Herd erwärmen. Die gerösteten Mandeln und den Sesam erst kurz vor dem Servieren frisch darüber geben.
Nussbutter (Beurre noisette) ist Butter, die so lange erhitzt wird, bis die Milchfeststoffe goldbraun karamellisieren – das gibt ihr ein nussig-warmes Aroma. Alternativ funktioniert Ghee (geklärte Butter) oder ein hochwertiges Olivenöl, allerdings fehlt dann die nussige Note.
Ja, die neue Gusseisen-Serie von Römertopf ist für alle Herdarten geeignet – inklusive Induktion, Gas, Ceran und Elektro. Außerdem ist der Bräter backofengeeignet und spülmaschinenfest.
Ja – einfach die Harissa weglassen oder auf einen halben Teelöffel reduzieren. Die Süße der Datteln und des Traubensafts kommt bei Kindern erfahrungsgemäß sehr gut an. Die Mandeln sorgen zudem für eine knackige Textur, die Kinder mögen.
Ja, das funktioniert ebenfalls. Beim Tonbräter das Fleisch vorher in einer separaten Pfanne anbraten, dann alles in den gewässerten Römertopf umfüllen und im Backofen bei 180 °C Ober- und Unterhitze schmoren. Wichtig: Den Tonbräter immer in den kalten Ofen stellen. Die Garzeit verlängert sich durch die Aufheizphase um ca. 15 bis 20 Minuten.



