Veganes Linsenragout aus dem Römertopf

Tagliatelle mit Linsen-Bolognese in einer Schale, daneben ein Topf und Kirschtomaten auf einem Tisch.

Bolognese ist ein echter Klassiker in der deutschen Küche aber habt ihr das Ganze schon mal mit Linsen probiert. Veganes Linsenragout mit Tomatensud wird euch begeistern.
Das Beste bei der Zubereitung im Römertopf: Die Linsen und das Gemüse werden nicht matschig, sondern behalten wunderbar ihre Form.
So macht der Ragout nicht nur optisch mehr her, sondern hat auch einen tollen Biss. Dazu passen ganz klassisch ein paar Spaghetti oder Nudeln eurer Wahl. Wer möchte, kann das Ganze auch mit etwas Parmesan toppen.

Veganes Linsenragout aus dem Römertopf

Rezept von Ina isst
4.0 von 12 Bewertungen
Portionen

3-4

Portionen
Zubereitungszeit

20

Minuten
Kochzeit

1

Stunde 

30

Minuten
Kalorien

300

kcal

Dieses vegane Linsenragout mit Tomatensud wird euch begeistern. Die Linsen und das Gemüse werden nicht matschig, sondern behalten die Struktur.

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Zutaten

  • 200 g Berglinsen

  • 250 g Möhre

  • 180 g Knollensellerie

  • 1 Zwiebel

  • 2-3 Knoblauchzehen

  • 800 g stückige Tomaten aus der Dose

  • 2 EL Tomatenmark

  • 400 ml Gemüsebrühe (wer möchte: Rinderbrühe)

  • 50 ml Rotwein

  • 1 EL getrockneter Oregano

  • 1 TL getrockneter Thymian

  • 1/2 TL Zucker

  • 1 TL TL Aceto Balsamico

  • 1 Lorbeerblatt

  • Salz

  • Pfeffer

  • Dazu passt: Nudeln nach Wahl

Anleitung

  • Den Römertopfdeckel wässern.
  • Die Zwiebel, sowie den Knoblauch pellen und fein hacken. Das restliche Gemüse schälen und in sehr kleine Würfel schneiden bzw. raspeln.
  • lle ingredients in den Römertopf geben und vermengen. Den Römertopf in den kalten Ofen stellen und das Ganze für 90 Minuten bei 200°C Ober-/Unterhitze garen. 
  • Alle 30 Minuten einmal kurz umrühren. Nach Auflauf der Zeit prüfen, ob die Linsen weich sind. Das Lorbeerblatt entfernen, eventuell nochmal nachwürzen und das Ragout servieren.
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1 Gedanke zu „Veganes Linsenragout aus dem Römertopf“

  1. An einem klirrend kalten Januartag wollten wir uns heute ein veganes Mahl zubereiten, welches uns beiden bisher unbekannt sein sollte. Weiteres Kriterium sollte die Zubereitung im Römertopf sein – schnell brachte uns die Suche auf dieses Rezept. Mit Linsen hatten wir ohnehin noch etwas gut zu machen, da uns diese beim letzten Mal jämmerlich verkochten.
    Gesagt, getan – geschnibbelt, gedribbelt… und nebenbei gelernt was ein Wässern des Römertopfs bedeutet. Während dieser samt schnell köstlich duftendem Inhalt im Ofen schmorte, lernten und spielten wir einige Runden Backgammon. Slow Life at its best.
    Schließlich waren die 90 Minuten um. Vor uns stand ein stattliches, optisch ansprechendes und beträchtliches Gericht welches wir uns, begleitet von Ciabatta und Bier, sehr schmecken ließen. Die Linsen hatten die Flüssigkeit hervorragend aufgenommen, das Gemüse war schön knackig, Tomaten und Knoblauch intensiv zu schmecken.
    Danke Ina für dieses äußerst leckere und spitzfindige Gericht. Und auch wenn man nicht immer alles unter einen Hut bekommt – unter den Römertopf-Deckel passt doch so einiges.

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