Bolognese ist ein echter Klassiker in der deutschen Küche aber habt ihr das Ganze schon mal mit Linsen probiert. Veganes Linsenragout mit Tomatensud wird euch begeistern.
Das Beste bei der Zubereitung im Römertopf: Die Linsen und das Gemüse werden nicht matschig, sondern behalten wunderbar ihre Form.
So macht der Ragout nicht nur optisch mehr her, sondern hat auch einen tollen Biss. Dazu passen ganz klassisch ein paar Spaghetti oder Nudeln eurer Wahl. Wer möchte, kann das Ganze auch mit etwas Parmesan toppen.




An einem klirrend kalten Januartag wollten wir uns heute ein veganes Mahl zubereiten, welches uns beiden bisher unbekannt sein sollte. Weiteres Kriterium sollte die Zubereitung im Römertopf sein – schnell brachte uns die Suche auf dieses Rezept. Mit Linsen hatten wir ohnehin noch etwas gut zu machen, da uns diese beim letzten Mal jämmerlich verkochten.
Gesagt, getan – geschnibbelt, gedribbelt… und nebenbei gelernt was ein Wässern des Römertopfs bedeutet. Während dieser samt schnell köstlich duftendem Inhalt im Ofen schmorte, lernten und spielten wir einige Runden Backgammon. Slow Life at its best.
Schließlich waren die 90 Minuten um. Vor uns stand ein stattliches, optisch ansprechendes und beträchtliches Gericht welches wir uns, begleitet von Ciabatta und Bier, sehr schmecken ließen. Die Linsen hatten die Flüssigkeit hervorragend aufgenommen, das Gemüse war schön knackig, Tomaten und Knoblauch intensiv zu schmecken.
Danke Ina für dieses äußerst leckere und spitzfindige Gericht. Und auch wenn man nicht immer alles unter einen Hut bekommt – unter den Römertopf-Deckel passt doch so einiges.