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Schwarzbiergulasch aus dem Römertopf – kräftiger Schmorklassiker mit Tiefe

Schwarzbiergulasch aus dem Römertopf steht für intensiven Geschmack, zart geschmortes Rindfleisch und eine dunkle, sämige Soße mit Charakter. Bei dieser Variante schmort das Fleisch ganze 2,5 Stunden in mildem, gut ausbalanciertem Schwarzbier und entwickelt dabei eine außergewöhnliche Tiefe. Das dunkle Bier bringt malzige Noten und eine feine Bitterkeit mit, ohne dominant zu wirken. In Kombination mit Zwiebeln, Wurzelgemüse, Paprikapulver und Gewürzen entsteht ein Gulasch, das besonders Soßenliebhaber begeistert. Der Römertopf sorgt dabei für eine gleichmäßige, schonende Zubereitung und macht dieses Gericht zu einem idealen Klassiker für kalte Tage.

Warum Schwarzbiergulasch im Römertopf besonders gut gelingt

Der Römertopf bietet optimale Bedingungen für lang geschmorte Gerichte. Durch das geschlossene Garen bleibt die Feuchtigkeit erhalten, das Fleisch wird besonders zart und die Soße kann langsam eindicken. Aromen aus Bier, Gewürzen und Gemüse verbinden sich über die lange Garzeit intensiv miteinander. Gerade bei Gulasch sorgt diese Zubereitungsart für ein harmonisches, rundes Ergebnis ohne ständiges Nachjustieren.

Schüssel mit Rindergulasch und Spätzle, daneben ein Glas dunkles Bier, Pfeffermühle und Knoblauch auf Holztisch.

Das richtige Schwarzbier für ein ausgewogenes Aroma

Für ein gelungenes Schwarzbiergulasch ist die Wahl des Bieres entscheidend. Ein mildes, malzbetontes Schwarzbier mit geringer Bitterkeit eignet sich am besten. Zu herbe oder stark bittere Biere können die Soße dominieren. Das Bier verleiht dem Gulasch Tiefe, Farbe und eine dezente Süße, die perfekt mit Paprikapulver, Zwiebeln und Tomatenmark harmoniert.

Schwarzbiergulasch aus dem Römertopf

Rezept von Tina von Farbbecherscuisine
4.0 von 1 Bewertung
tPortionen

4

tPortionen
Zubereitungszeit

20

Minuten
Kochzeit

2

Stunden 

30

Minuten
Kalorien

300

kcal

Bei diesem Schwarzbiergulasch aus dem Römertopf ist der Name Programm. Das Rindfleisch schmort 2,5 Stunden im kräftigen dunklen Bier.

Koch-Modus

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Zutaten

  • 500 g Rindergulasch

  • 2 EL Butterschmalz

  • 2 Zwiebeln (ca. 100 g)

  • 2 Knoblauchzehen

  • 1 Karotte (ca. 100 g)

  • 2 Kartoffeln

  • 2 EL Tomatenmark

  • 500 ml Schwarzbier (z.B. Störtebecker)

  • 250 ml Gemüsebrühe

  • 2 TL schwarzer Pfeffer

  • 2 EL Paprikapulver

  • 1 TL Zucker

  • 1 Prise Salz

  • 4 Lorbeerblätter

  • 4 Wacholderbeeren

  • Zum Abbinden:
  • 1 TL Speisestärke

  • 4 EL Wasser

  • Zubehör:
  • Angebot
    Römertopf Bräter Rustico
    • Großer Keramikbräter aus Naturton für natürliches, fettarmes Garen. Ideal für Braten, Geflügel, Eintöpfe, Aufläufe oder Brot – perfekt für Familiengerichte und Festtage bis ca. 6 Personen.
    • Dampfgar-Prinzip: Deckel vor Gebrauch wässern. Die Tonporen speichern Wasser und erzeugen im Ofen eine sanfte Dunstschicht – das Gargut bleibt saftig und zart, Aromen & Vitamine werden bewahrt.
    • Effizient & gleichmäßig: Naturton verteilt Wärme ohne Hotspots, unterstützt energiesparendes Schmoren und sorgt für zuverlässige Ergebnisse bei Fleisch, Gemüse und vegetarischen Gerichten.

Anleitung

  • Das Rindfleisch eine Stunde vor Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen. Den Deckel des Römertopfs zu Beginn des Kochens mit Wasser füllen und wässern.
  • Eine hohe Pfanne erhitzen, Butterschmalz hinzugeben und das Rindfleisch von allen Seiten anbraten.
    In der Zwischenzeit die Kartoffeln, die Karotte, die Zwiebeln und die Knoblauchzehen schälen und in kleine Würfel schneiden.
  • Ist das Fleisch angebraten, wird das kleingeschnittene Gemüse untergemischt und angeschwitzt. Tomatenmark hinzugeben, mit anrösten und mit der Hälfte des Schwarzbiers ablöschen. Alles verrühren und 5 Minuten einköcheln lassen. Lorbeerblätter und die gemörserten Pfeffer und Wacholderbeeren hineingeben. Nun das restliche Schwarzbier hinzugeben. Paprikapulver und Brühe einrühren und mit Salz und Zucker abschmecken.
  • Das Schwarzbiergulasch nun in den Römertopf geben und bei geschlossenem Deckel in den kalten Backofen stellen. Bei 200 Grad Ober- Unterhitze schmort das Schwarzbiergulasch nun 2,5 Stunden. Etwa 30 Minuten vor Garzeitende den Deckel abnehmen und fertig garen lassen.
  • Zum Schluss in einer kleinen Schüssel die Speisestärke mit Wasser anrühren und mit einem Schneebesen in das Gulasch einrühren, um es anzudicken.

    Guten Appetit
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Fleisch und Gemüse als Basis für eine sämige Soße

Rindergulasch aus der Schulter oder Wade eignet sich ideal für lange Garzeiten. Durch kräftiges Anbraten entstehen Röstaromen, die später die Soße prägen. Zwiebeln, Karotte und Kartoffeln sorgen für Bindung und Geschmack, während Knoblauch und Tomatenmark zusätzliche Würze einbringen. Das langsame Schmoren im Römertopf intensiviert diese Aromen und sorgt für eine natürliche Sämigkeit.

Gewürze klassisch, aber ausgewogen eingesetzt

Paprikapulver, schwarzer Pfeffer, Lorbeer und Wacholderbeeren geben dem Schwarzbiergulasch seine typische Würze. Eine kleine Prise Zucker rundet die Bitterkeit des Bieres ab und bringt Balance in die Soße. Wichtig ist, die Gewürze nicht zu überdosieren, damit das Schwarzbier weiterhin die Hauptrolle spielt und das Gericht nicht überladen wirkt.

Beilagen, die perfekt zum Schwarzbiergulasch passen

Zu Schwarzbiergulasch passen klassische Beilagen besonders gut. Spätzle, Salzkartoffeln oder Kartoffelklöße nehmen die kräftige Soße hervorragend auf. Auch ein frischer Blattsalat mit Joghurt- oder Essigdressing bildet einen angenehmen Kontrast zur intensiven Soße. Wer mag, serviert dazu rustikales Brot zum Auftunken.

5 häufig gestellte Fragen zu Schwarzbiergulasch aus dem Römertopf

Autor

Christina ist gelernte Köchin und hat Ihren Foodblog www.farbbecher.de Ende 2017 gestartet. Sie tobt mit den verschiedensten Lebensmitteln aus, von veganen bis hin zu Fleischgerichten, alles worauf Sie Lust hat. Den klassischen Römertopf hat sie schon viele Jahre und schätzt die kinderleichte Zubereitung mit der Sicherheit, dass einfach nichts anbrennen kann. Für Christina ist das arbeiten mit unseren Naturprodukten eine Philosophie geworden.

2 Comments

  1. Gudrun Poschmann Reply

    Super lecker. Es war sehr scharf. Deshalb das nächste Mal weniger Pfeffer.

    • Die Römertopf Rezeptwelt Reply

      Vielen Dank für die Rückmeldung. Das freut uns sehr. 🙂

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