Erbsensuppe aus dem Römertopf – Deftiger Klassiker einfach zubereitet
Die Erbsensuppe aus dem Römertopf ist ein zeitloser Klassiker der deutschen Küche und überzeugt durch ihren kräftigen Geschmack, ihre einfache Zubereitung und ihre Vielseitigkeit. Mit wenigen Zutaten entsteht im Römertopf eine wunderbar sämige Suppe, bei der sich alle Aromen während der langen Garzeit optimal verbinden. Der Naturton des Römertopfs sorgt dafür, dass die Zutaten gleichmäßig garen, ohne dass die Suppe ständig umgerührt oder überwacht werden muss. Besonders praktisch: Je nach verwendeter Erbsensorte lässt sich das Rezept flexibel anpassen – mit oder ohne Einweichzeit. Das macht diese Erbsensuppe ideal für den Familienalltag, kalte Tage oder als sättigendes Gericht für mehrere Portionen.
Warum der Römertopf perfekt für Erbsensuppe geeignet ist
Der Römertopf schafft ideale Bedingungen für Eintöpfe und Suppen wie die klassische Erbsensuppe. Durch das Garen im geschlossenen Tonbehälter bleibt die Flüssigkeit vollständig erhalten, während die Zutaten langsam und schonend weich werden. Die Erbsen zerfallen dabei teilweise und sorgen ganz natürlich für eine sämige Konsistenz, ohne dass zusätzlich gebunden werden muss. Gleichzeitig nehmen Kartoffeln, Möhren, Sellerie und Lauch den Geschmack der Brühe optimal auf. Das Ergebnis ist eine aromatische, gleichmäßig gegarte Erbsensuppe mit intensivem Geschmack, die ohne großen Aufwand gelingt.

Getrocknete Erbsen richtig verwenden und vorbereiten
Für die Erbsensuppe aus dem Römertopf können sowohl geschälte als auch ungeschälte getrocknete Erbsen verwendet werden. Ungeschälte Erbsen sollten unbedingt mindestens zwölf Stunden in kaltem Wasser einweichen, damit sie später gleichmäßig garen und bekömmlich werden. Geschälte Erbsen sind deutlich schneller einsatzbereit und können direkt verarbeitet werden. Beide Varianten liefern ein kräftiges Aroma und sorgen für die typische Konsistenz der Suppe. Wichtig ist, die Erbsen ausreichend lange zu garen, damit sie weich werden und sich optimal mit den anderen Zutaten verbinden.
Deftige Einlagen für den klassischen Geschmack
Speck und Würstchen gehören für viele zu einer traditionellen Erbsensuppe einfach dazu. Der ausgelassene Speck bringt Röstaromen in die Suppe und verleiht ihr Tiefe, während Wiener Würstchen oder andere Brühwürste für zusätzliche Würze sorgen. Wer mag, kann die Suppe auch variieren und statt Würstchen Kasslerwürfel oder Mettenden verwenden. Die Einlagen werden am besten gegen Ende der Garzeit ergänzt, damit sie saftig bleiben und ihren Geschmack behalten. So entsteht eine herzhafte Erbsensuppe, die sättigt und lange warm hält.
Erbsensuppe vorbereiten, aufbewahren und aufwärmen
Ein großer Vorteil der Erbsensuppe aus dem Römertopf ist ihre hervorragende Eignung zum Vorbereiten. Die Suppe schmeckt am nächsten Tag oft sogar noch besser, da sich die Aromen weiter verbinden. Im Kühlschrank hält sie sich problemlos zwei bis drei Tage und lässt sich einfach wieder aufwärmen. Beim Erwärmen kann bei Bedarf etwas Wasser oder Brühe ergänzt werden, da die Suppe durch die Erbsen nachdickt. Auch das Einfrieren ist möglich, wodurch sich die Erbsensuppe ideal für Vorräte eignet.

3 Comments
Sehr Geehrte Damen und Herrn
Ich habe hier mal eine Frage wofür muss ich den 1 Liter Wasser haben was in der Zubereitung steht. ich denke mal um die Erbsensuppe mit Wasser auf zu fühlen. denn das steht nicht im Rezept mit drin.
Ich danke hier im voraus.
Mit freundlichen Grüßen.
Alfred Aalderink
Guten Tag. Der Liter Wasser fällt unter „Alle ingredients in den Römertopf geben und vermengen“. Wir wünschen viel Spaß beim ausprobieren.
Sehr Geehrte Damen und Herrn
nun habe ich die Suppe ausprobiert . Sie schmeckt einfach groß artig.
ich kann für alle die Leute die das hier lesen nur sagen probierts mal selber aus.
Mit freundlichen Grüßen
Alfred Aalderink